Wallfahrt endet mit Prozession

Von: fjs
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Mit einer Prozession endete die Marienwallfahrt zum Muttergotteshäuschen. Foto: fjs

Düren. „Vertrauensvoll loslassen“: Unter diesem Leitwort stand die diesjährige Marienwallfahrt zum Muttergotteshäuschen im Dürener Süden. Sie endete traditionell am Vorabend von Allerheiligen mit der Überführung des Gnadenbildes der „Trösterin der Betrübten“ wie auch des Allerheiligsten von der Kapelle an der Zülpicher Straße in die Josefskirche.

„Vertrauensvoll loslassen“ riet denn auch in einer kurzen Predigt Pfarrer Ernst Joachim Stinkes den zahlreichen Gläubigen, die mit einer Lichterprozession die Übertragung begleiteten. Mehr als hundert Gläubige, darunter auffallend viele Kinder, fanden sich am frühen Donnerstagabend im Muttergotteshäuschen zur Schlussandacht ein.

Pfarrer Stinkes löschte das Ewige Licht in dem beliebten kleinen Dürener Gotteshaus und verschloss anschließend die Tür der Wallfahrtskapelle. Während er das Allerheiligste in die Kirche trug und den sakramentalen Segen spendete, sorgten die St. Josef-Schützen dafür, dass das Gnadenbild seinen Winterstandort in der Pfarrkirche erreichte. Dort wird es auf eigenem Altar verbleiben und am Vorabend des 1. Mai 2014 wieder in einer feierlichen Prozession zum Muttergotteshäuschen zurück gebracht werden.

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