Düren - Vorbereitungen für „Dürener Mundartfestival“ laufen auf Hochtouren

Vorbereitungen für „Dürener Mundartfestival“ laufen auf Hochtouren

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Wohl die erfolgreichste Nachwuchsband aus Köln: „Cat Ballou“ tritt beim Dürener Mundartfestival im Stadtpark auf.

Düren. Die Vorbereitungen auf das dreitägige „Dürener Mundartfestival“, das in diesem Jahr vom 25. bis 27. August im Willy-Brandt-Park (Stadtpark) an der Rur stattfindet, laufen bereits auf Hochtouren.

Wie schon in den vergangenen Jahren hat sich die AG Schnüss entschlossen, ein großes Zirkuszelt für 1500 Personen aufzubauen, um vom Wetter unabhängig zu sein.

Während noch an den Programmen für Freitag und Sonntag gefeilt wird, steht nun das Programm für den Samstag, 26. August, fest. Auf der Festivalbühne werden dann wieder hochkarätige Gäste aus der Domstadt erwartet, die von den Lokalmatadoren „De Halunke“ verstärkt werden.

Gemeinsam präsentieren die Sparkasse Düren, die Stadtwerke Düren (SWD) und die AG Schnüss mit der AGS-Band „De Halunke“ und den Kölner Bands „Querbeat“, „Cat Ballou“ und „Klüngelköpp“ vier musikalische Leckerbissen, die gewiss das Dürener Publikum begeistern werden.

Wenn die 15 Mitglieder von „Querbeat“ die Bühne stürmen, gibt es kein Halten mehr. Mit stimmungsvoller Popmusik und frischem Brass hat sich die Band in die Herzen und Münder der Fans posaunt. Nicht nur die Ohrwürmer „Nie mehr Fastelovend“ „Tschingderassabum“ und die neue Single „Der Plan – Ich kenn einen, der einen kennt“ zeigen, wie kreativ, einzigartig und unverwechselbar ihr eigener Stil ist.

„Cat Ballou“ ist die derzeit poppigste Band, die ihre Heimatstadt Köln zu bieten hat. Ihren großen Durchbruch schaffte die Band mit der 2012 veröffentlichten Kölnhymne „Et jitt kei Wood“ . Doch dieser Hit sollte kein „One-Hit-Wonder“ bleiben: Der „Lokalpatriot“ und die Folgehits „Hück steiht de Welt still“ und „Ming Stadt, König, do un ich“ zeigen, wie heimatverbunden die Band ist. Lieder, die unter die Haut gehen und die den Nerv der Fans treffen.

Der Aufstieg der echten kölschen Boygroup „Klüngelköpp“, wie man sie so in der Domstadt noch nicht gesehen und gehört hat, ist furios.

Der Mix aus eigenständiger Musik, eigenen Texten und einem etwas anderen Sound findet immer mehr Anhänger.

Die „Köpp“ sind nicht nur durch ihre Musik, sondern auch durch das eigenwillige Bühnen-Outfit aus Schiebermützen und Hosenträger unverwechselbar.

Den größten Hit landete die Musik-Kombo mit „Stääne“. Die Showdrumming-Einlage, die die „Klüngelköpp“ beim Titel „Kölsche Fiesta“ auf den Bühnen ihren Fans präsentieren, ist schon legendär und das Highlight eines jeden Auftritts.

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