Düren/Venedig - Vom Indeland bis nach Venedig und wieder zurück

Vom Indeland bis nach Venedig und wieder zurück

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Wolfgang Spelthahn, Prof. Klaus Klever und Jens Bröker (v.l.) bei der gespiegelten Biennale-Ausstellung im Kreishaus in Düren. Foto: Indeland

Düren/Venedig. Zum ersten Mal war die Entwicklungsgesellschaft Indeland GmbH bei der weltweit bedeutenden Architektur-Biennale in Venedig vertreten. Mit dem IBA Parkstad (Euregio Maas-Rhein) wurden die Entwicklung und die Visionen der Region rund um den Tagebau Inden im Auditorium Querini Stampalia in Venedig ausgestellt.

Um dieses Konzept auch einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, kann die originalgetreue Ausstellung noch bis einschließlich Freitag, 13. Januar, im Kreishaus in Düren besichtigt werden. Während der Bürozeiten haben die Besucher dann die Möglichkeit, die Ausstellungsstücke einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und sich ausführlich zu informieren.

An der Entwicklung teilnehmen

Die Ausstellung trägt übrigens den Titel „Revitalisation by Reconciliation“, was übersetzt so viel bedeutet wie Regenerierung durch Vereinbarkeit. Sie steht unter der Leitung von Kurator und Architekt Professor Jo Coenen und lädt die Besucher ein, sich ein eigenes Bild über den Entwicklungsprozess der Regionen Indeland, Parkstadt und Noord-Holland zu machen und darüber hinaus auch an diesem Prozess teilzunehmen.

Ab Februar 2017 geht die Entwicklungsgesellschaft dann noch einen Schritt weiter und stellt allen interessierten Institutionen die Exponate der Ausstellung für ihre eigenen Zwecke kostenlos zur Verfügung. Interessierte können sich über diese Möglichkeit bei Ricarda Springer, Marketing und Kommunikation von der Entwicklungsgesellschaft GmbH, unter Telefon 02421/22-1509 informieren.

Orte und Termine für diese Ausstellungen werden zukünftig auf der Internetseite veröffentlicht. Dort erhalten Interessierte auch weitere Informationen rund um die Entwicklungsgesellschaft.

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