Vom Chaos im Atelier bis zur Apokalypse

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Düren. „Weiß, rot, schwarz, fahl“ – so nennt die Dürener Künstlerin Anne Schiffer ihre Ausstellung in der Galerie „Die Treppe“. Der Titel ist ein Verweis auf die vier „apokalyptischen Reiter“, genauer auf deren unterschiedlich gefärbte Pferde. Weltuntergangsstimmung verbreitet die 33-Jährige in ihren Arbeiten aber keineswegs.

Der Kunstförderverein Kreis Düren e.V. hat Anne Schiffer zu der Ausstellung eingeladen. Unterstützt wird die Präsentation von Susanne Rohs und Stefanie Sülzen von der Initiative „Die Treppe“. Die Künstlerin, die aus Düren stammt und seit ihrem Abitur in den Niederlanden lebt und arbeitet, hat ein Kunststudium an der Kunsthochschule in Utrecht (Hogeschool voor de Kunsten)absolviert und im Jahre 2003 mit dem Bachelor of Fine Arts mit Auszeichnung abgeschlossen ihren.

Master of Fine Arts machte sie 2005 am Dutch Art Institute in Enschede.I2010 schloss sie eine zweijährige Meisterklasse am Higher Institute for Fine Art in Gent (Belgien) ab. Anne Schiffer bezeichnet ihre Arbeit als eine „Rekonstruktion des Jetzt“.

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