Vier Mannschaften wollen Klassenerhalt schaffen

Von: say
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Düren. Vier Dürener Tennismannschaften versuchen in ihrer jeweiligen Altersklasse die Sommersaison in der Oberliga erfolgreich zu gestalten.

Die Herren-40 Mannschaft des Dürener Turnvereins will im zweiten Oberligajahr erneut den Klassenerhalt schaffen. Dafür müssen von sechs gegnerischen Mann-schaften in der Endabrechnung Zwei hinter sich gelassen werden. „Das wird schon extrem schwer“, berichtet Mannschaftsführer Jan Kallscheuer. Dabei helfen soll die neue Nummer drei Marcus Krause, der nach einer langjährigen Pause bereits im Winter in der zweiten Mannschaft Spielpraxis gesammelt hat. Zum Auftakt gastiert der DTV am 21. Mai beim TTC Brauweiler. Für Kallscheuer wäre ein Sieg zum Auftakt „fantastisch“.

Ist guter Dinge

Guter Dinge vor Saisonstart ist Bruno Sieben, Mannschaftskapitän der Herren-60 des DTV: „Wir haben gute Chancen in der Oberliga zu bleiben.“ Bei sieben Mannschaften steigen Minimum Zwei ab, je nachdem wie viele Absteiger aus der Regionalliga in die Oberliga absteigen auch mehr. Für diese Aufgabe sind die Dürener in der Leistungsdichte breit aufgestellt. Hans-Günter Zens, Mario Kunkel und Dieter von Ameln spielen ihre erste Sommersaison für die Dürener, wodurch Sieben gute Variationsmöglichkeiten besitzt. In der ersten Partie in Bliesheim (21.Mai) soll der erste Saisonsieg gefei-ert werden.

Nach einem Jahr Verbandsliga ist der TC Derichsweiler mit den Damen 40 zurück in der Oberliga. Dort möchte man auch länger bleiben. „Diese Saison ist alles mög-lich. Jeder kann Jeden schlagen“, weiß Eva Berbuir, Nummer eins der Damenmannschaft, um die Ausgeglichenheit der Liga. Im ersten Spiel (22.Mai) müssen die Damen beim TuS Moitzfeld antreten, wo sie in den vergangenen Sommern mehrmals knapp verloren haben.

Die Mädchenmannschaft des TG Rot-Weiß Düren hat altersbedingt eine große Veränderung hinter sich. Da Dreiviertel des Teams älter als 14 ist, bleibt einzig Elisa Schmitz von der letztjähri-gen Spitzenmannschaft übrig.

Mit Caroline Seiz sowie Charlotte und Sophie Porschen stoßen hoffnungsvolle Talente aus jüngeren Jahrgängen dazu. „Bei den Mädchen haben wir eine tolle Perspektive für die Zukunft“, berichtet Sportwart Dirk Möller.

Bereits vor Saisonbeginn musste Hangelar personell bedingt zurückziehen, so-dass mit Leverkusen (Auftaktgegner im Heimspiel am 8. Mai), Bonn und Brauwei-ler nur noch drei Konkurrenten verbleiben.

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