Düren/Nideggen - Viel los unter dem Sternenhimmel in Nideggen

Viel los unter dem Sternenhimmel in Nideggen

Von: bel
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Käthe Rolfink, Vorsitzende der Kulturinitiative des Kreises Düren und i Landrat Wolfgang Spelthahn (3.v.r.) sehen mit den Sponsoren und dem Veranstalter eine erfolgreiche Zukunft der Nideggener Burgfestspiele.

Düren/Nideggen. Käthe Rolfink, die Vorsitzende des Kulturausschusses des Kreises Düren, und Landrat Wolfgang Spelthahn blicken zufrieden auf die Burgfestspiele Nideggen zurück. Denn trotz eines oft „übel gelaunten Wettergottes”, so drückte es Veranstalter Günter Meyer aus, seien die Spiele ein voller Erfolg gewesen.

Unter dem Strich sei viel Positives herausgekommen, sagten auch die Vertreter der drei Hauptsponsoren, Dirk Hürtgen von der Sparkasse Düren, Ewald Schmitz von der Rurtalbahn und Bernd Böhnke von der Dürener Kreisbahn. Erfreulich fand Spelthahn, dass sich die finanzielle Situation in der Verantwortung der Meyer-Konzerte so dargestellt habe, dass das Risiko für den Kreis auf Null reduziert worden sei.

„Die singende Föhnwelle”

Wie erfolgreich Günter Meyer agiere, spiegele sich darin wider, dass für das Konzert von „Ich + Ich” mit Adel Tawil am 27. August 2011 schon jetzt über 800 Karten verkauft seien. Neben „Ich + Ich” sind für das nächste Jahr schon Improvisationskünstler und Musiker Helge Schneider am 1. September und Schlagerbarde Dieter Thomas Kuhn & Band am 3. September fest gebucht. Mit Thomas Kuhn, der „singenden Föhnwelle”, sollen viele Schlagerfreunde unter den Sternenhimmel nach Nideggen gelockt werden. Neu dabei sein wird auch Stefanie Heinzmann, die Schweizerin mit „Soul im Blut”. Sie tritt am 26. August auf.

Ein weiterer Künstler meldete sich bei Günter Meyer bereits. Den Namen will der Konzertveranstalter aber noch nicht preisgeben. 2011 werden die Burgfestspiele auf zwei Wochenenden reduziert, Festspieltage sind am Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag.

Burg Nideggen werde für viele Gäste der Ort sein, an dem sie sich unterm Sternenhimmel in heimeliger Atmosphäre auf Musik- und Wortbeiträge auf möglichst hohem Niveau freuen können, sagte Gisela Deutz von Meyer-Konzerte. Konzertorte wie Monschau oder Würselen wolle man nicht imitieren, sondern ein eigenes Image soll das Ziel sein.

Tickets sind erhältlich in der Geschäftsstelle der Dürener Zeitung, Markt 17.
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