Verkehr fließt trotz Neubaus der Bismarckbrücke

Von: cl
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Die Rohrleitungen dienen dazu, nach dem erfolgten Brückenneubau verschiedene Versorgungsleitungen unter der Rur hindurch verlegen zu können. Foto: ZVA

Düren. Eine Woche Härtetest liegt hinter der Stadt, und die Verkehrsbehinderungen durch den Neubau der Bismarckbrücke haben bisher nicht zu dem von der SPD befürchteten Verkehrschaos geführt.

Das räumte Fraktionschef Henner Schmidt gegenüber der DZ ein. Allerdings klagten die Menschen in den Stadtteilen, vor allem in Birkesdorf, über zunehmende Verkehrsbelastung.

Zudem habe sich die Sorge der Geschäftsinhaber in der Tivolistraße vor Umsatzeinbrüchen als berechtig erwiesen.

Die CDU, die sich gegen alle Proteste für einen Neubau ohne Behelfsbrücke und damit für eine Vollsperrung der Tivolistraße entschieden hatte, fühlt sich dagegen bestätigt.

„Es war richtig, dem Druck nicht nachzugeben und den Berechnungen des Tiefbauamtes zu vertrauen. Wir hätten sonst eine knappe halbe Million Euro sinnlos ausgegeben”, urteilt Fraktionschef Karl-Albert Eßer.
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