Vater-Kind-Zelten: Schmierseife, Spinnennetze und jede Menge Abenteuer

Von: say
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Stockbrotbacken darf bei einem Zeltlager natürlich nicht fehlen: Darüber hinaus gab es bei der Veranstaltung des Kreisjugendamtes aber auch viele andere Angebote und Aktionen. Foto: Adriany

Kleinhau. Lagerfeuer, Stockbrot backen, eine Nachtwanderung und vieles mehr standen beim großen „Vater-Kind-Zelten“ auf dem Jugendzeltplatz „Finkenheide“ auf dem Programm. Veranstaltet wurde die Aktion, an der rund 100 Väter und Kinder teilnahmen, vom Jugendamt des Kreises Düren.

Robert Fabig, Betreuer dieses Events, freute sich über viele bekannte Gesichter erfahrener Camper, aber auch über neue Leute. „Im Zeltlager entstehen neue Kontakte und Freundschaften. Diese Zeit hier ist ein großer Bonus. Man ist die ganze Zeit draußen, fernab von einem normalen Wochenende zu Hause und verbringt gemeinsam Zeit.“

Es gibt am Zelt-Wochenende keinen Alkohol, auf dem Gelände darf nicht geraucht werden – und jeder der Teilnehmer machte zu 100 Prozent begeistert mit. Fabig, der dieses Projekt bereits seit fünfzehn Jahren betreut, hatte nun zum ersten Mal ein Vorbereitungsteam, bestehend aus Vätern, die mit ihm die Programmgestaltung übernahmen.

Der Freitag stand ganz im Zeichen des Kennenlernens. Nachdem die Grundregeln und der Ablauf des Wochenendes bekanntgegeben wurden, stand das Highlight des Abends an: Die „Küchendienstverlosung“ für die Väter, bei der sich ganz neue Konstellationen ergaben. Der Samstag ist der Aktionstag. Das Motto hieß „Spiel- und Spaßolympiade“.

Alle Kinder und Väter wurden in Gruppen aufgeteilt und mussten unterschiedliche Parcours-Elemente planen und aufbauen. Heraus kam ein abenteuerlicher Aufgabenpark mit vielen Herausforderungen. Dazu zählen die „Schmierseifenrutsche“, das „Spinnennetzlabyrinth“ und der „Heiße Draht“. Wichtig war dabei, dass alle Teilnehmer aktiv mitten im Geschehen waren. Nachmittags haben sich die Camper dann auf den Parcours gewagt und dabei jede Menge Vergnügen gehabt.

Nach der Nachtwanderung und dem sonntäglichen Frühstück wurde die „Button“-Maschine angeworfen. Mit eigenen „Ansteckplaketten“ und sichtlich zufrieden hieß es dann abschließend aufzuräumen, bevor das Zeltwochenende zu Ende ging.

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