Bilstein - Unter 1000 Kunstwerken ausgezeichnet: Mit „Galopp“ geht‘s auf einen guten Platz

Unter 1000 Kunstwerken ausgezeichnet: Mit „Galopp“ geht‘s auf einen guten Platz

Von: Bruno Elberfeld
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Diane Bliessen aus Bilstein belegte mit ihrem Gemälde „Galopp“ im US-amerikanischen „Art Horse Magazine“ im internationalen Malwettbewerb „Ex Arte Equinus VI.“ einen der vorderen Plätze. Foto: bel

Bilstein. Diane Bliessen kann es noch immer nicht so ganz fassen. Bei dem Wettbewerb „Art Horse Magazine“, einer amerikanischen Hochglanzzeitschrift, landete eines ihrer Werke in der Kategorie Malerei auf einem der vorderen Plätze.

Weitere Arbeiten wurden in den Kategorien Fotografie, Zeichnen, Skulptur und Digitale Bearbeitung eingereicht. Das Thema lautete: Ex Arte Equinus VI., frei übersetzt: Alles um das Pferd. Aus vielen Ländern der Erde, verstreut über viele Kontinente, reichten Menschen ihre Arbeiten ein. Insgesamt waren es weit über 1000. Die Jury, das betonte Diane Bliessen, war, wie jedes Jahr, mit Fachleuten besetzt.

Einige Juroren hatten selbst schon an diesem Wettbewerb teilgenommen. Ergänzt wurde das Preisgericht von den Herausgebern des Magazins. In jeder Kategorie gibt es sechs Preisträger, von denen die ersten drei ganz besonders erwähnt werden. Kurz dahinter schon liegt die Arbeit „Galopp“ von Diane Bliessen, zwei Pferdebeine im Galopp.

Das Bild der Gewinnerin aus Kreuzau-Bilstein erscheint im Internet auf der Webseite des Magazins. Außerdem wird es im März 2013 in einem Katalog (Buch) veröffentlicht. „Ich bin stolz darauf“, sagte die Künstlerin jetzt, „zu den weltweit besten zehn Prozent Malern zu gehören, die ihre Arbeiten für diesen renommierten Wettbewerb eingereicht haben.“

Zwei Deutsche nominiert

Aus Deutschland gab es in diesem Jahr nur zwei nominierte Arbeiten: eine Zeichnung von Christina Bötzel landete ebenso wie das Gemälde von Diane Bliessen unter den ersten Plätzen. Warum die Malerin an diesem Wettbewerb teilgenommen hat? Seit einiger Zeit ist die Pferdeliebhaberin und Reiterin Abonnentin des „Art Horse Magazine“. „Ich wollte es einfach mal probieren und habe fünf Gemälde eingereicht“, erinnerte Bliessen sich. Jetzt fühlt sie sich bestärkt in ihrem Tun und wird ihren Weg weitergehen.

Ihr Weg? Das Porträtieren von Pferden, meist wohl in Ausschnitten. Auf den jüngsten Gemälden tauchen menschliche Gestalten auf, eine noch recht neue Idee für die Künstlerin.

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