Und plötzlich stand das Mittagessen in Flammen

Von: pol-dn
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Hürtgenwald. Ein Küchenbrand hat am Montagmittag das Wohnhaus einer Familie in der Nähe von Brandenberg erheblich beschädigt. Ein Mensch musste vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 12.30 Uhr nahm das Unglück seinen Lauf. Auf dem Küchenherd erhitzte sich das in einer Pfanne erwärmte Fett so stark, dass es sich entzündete.

Schnell breitete sich daraufhin das Feuer über die Dunstabzugshaube und die Küchendecke aus. Die beiden Bewohner mussten vor dem sich schnell ausbreitenden Feuer aus dem bereits älteren Wohngebäude flüchten.

Dennoch hatte ein 42-Jähriger Rauch eingeatmet, weswegen er zur ärztlichen Untersuchung durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Für die Dauer der Löscharbeiten hatte die vorbei führende Landesstraße 11 etwa anderthalb Stunden lang gesperrt werden müssen.

Nach Abschluss der Maßnahmen war das Haus nicht mehr bewohnbar. Es entstand beträchtlicher Brandschaden an dem Domizil, dessen Höhe derzeit noch nicht genauer beziffert werden kann. Die Untersuchungen der Polizei dauern an.
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