Mariaweiler - Umfangreiches Programm für Kinder und Jugendliche bei der BIM

Umfangreiches Programm für Kinder und Jugendliche bei der BIM

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Mariaweiler. „Kinder und Jugendliche liegen uns besonders am Herzen und die gute Zusammenarbeit in Mariaweiler ist uns sehr wichtig“, so eröffnete Margot Zahn als amtierende zweite Vorsitzende die Jahreshauptversammlung der Bewohnerinitiative Mariaweiler (BIM).

Der Verein engagiert sich seit 1999 in Mariaweiler – zu Beginn schwerpunktmäßig in der Olefstraße – und hat seine Aktivitäten im Stadtteil ab 2002 deutlich ausgeweitet. Besonders freute sich Margot Zahn darüber, dass es im vergangen Jahr gelungen war, wieder ein umfangreiches Programm für Kinder und Jugendliche mit zahlreichen Fahrten und Einzelaktivitäten, aber auch regelmäßigen Angeboten und Treffen im Bürger- und Jugendpavillon zu organisieren.

Neben drei anderen Abteilungen ist gerade die Kinder- und Jugendabteilung ein zentrales Element des Engagements innerhalb der BIM. Gleichwohl engagierten sich die Aktiven aber auch für den Stadtteil und zum Beispiel einen Senioreneinkaufsfahrdienst, der seit Jahren den Nachbarort Echtz mit einbezieht.

Sehr erfreulich war aus Sicht der BIM die gute Zusammenarbeit mit den zahlreichen anderen aktiven Vereinen und Institutionen in Mariaweiler. Gemeinsam habe man – unter anderem mit und in der Interessengemeinschaft der Ortsvereine Mariaweiler – in den vergangenen Jahren so einiges erreichen können.

Bei den Wahlen wurde Margot Zahn zur neuen 1.Vorsitzenden, Maren Beys zur 2. Vorsitzenden und Marcella Garau erneut zur Kassiererin gewählt. Der bisherigen Vorsitzenden Regine Ljevo dankten Vorstand und Mitglieder recht herzlich für ihr Engagement und die Zeit, die sie dem Verein gewidmet hatte. Ljevo erklärte sich gerne bereit, den Vorstand auch zukünftig zu unterstützen.

Beratende Mitglieder

Neben den Abteilungssprechern (Hava und Adem Nazdraic, Tuncay Erdem, Richard Mankowski) wurden Stefanie Gormanns, Heribert Kurth, Barbara Bock und Dilek Carman als beratende Mitglieder neu in den Vorstand gewählt.

Trotz aller Euphorie bleibt der Bewohnerinitiative Mariaweiler nach wie vor ein Sorgenkind – und zwar die Hausaufgabenhilfe, die seit einigen Jahren besteht und die schon zahlreiche Kinder mit und ohne Migrationshintergrund unterstützt hat. Sie steht immer wieder vor dem Aus, da die Mariaweiler Initiative das Angebot bisher finanziell nicht dauerhaft absichern konnte.

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