Über 600 Fahrzeuge auf einen Blick

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Die Organisatoren der Kraftfah
Die Organisatoren der Kraftfahrzeug-Innung und der Vorstand der Sparkasse Düren freuen sich auf die Fortsetzung einer Tradition. Am 21. und 22. Mai findet zum 33. Mal die Dürener Autoschau statt. Foto: Abels

Kreis Düren. „Als Fachmesse zwischen Köln und Aachen ist die Dürener Autoschau sicherlich einzigartig”, rührt Organisator Hans-Jörg Herten von der Kraftfahrzeug-Innung Düren-Jülich im Vorfeld der 33. Auflage der Traditionsveranstaltung schon einmal kräftig die Werbetrommel.

Über 600 Fahrzeuge - Pkw, Caravans, aber auch Motorräder - aller namhafter Hersteller erwartet Herten am 21. und 22. Mai auf dem Annakirmesplatz.

„Geboten wird die komplette Vielfalt des Spektrums. Vom 50- bis zum 550-PS-Motor”, verspricht Herten. „Nirgends sonst haben potenzielle Käufer die Gelegenheit, auf so kurzer Distanz so viele unterschiedliche Fabrikate aus nächster Nähe zu sehen, einmal Probe zu sitzen und fachkundige Informationen direkt vom Händler einzuholen.” Einziges Manko: Eine Probefahrt ist auf dem Annakirmesplatz aus Sicherheitsgründen nicht möglich, kann aber selbstverständlich vor Ort vereinbart werden.

Auch wenn von einem Boom in der deutschen Automobilszene noch keine Rede sein kann, wie Innungs-Obermeister Rolf Ferebauer betonte, sind leichte Aufwärtstendenzen nach Wirtschaftskrise und Abwrackprämie unübersehbar. Allerdings sei der Kunde auch kritischer geworden, wissen die Händler. Deshalb rücken besonders kraftstoffsparende und umweltschonende Modelle immer mehr in den Fokus - auch auf der Autoschau; und natürlich die neuesten Entwicklungen im Bereich der Elektro- und Hybridmodelle.

Die stehen im Übrigen auch im Festzelt der Schau im Mittelpunkt, in dem die Innung mit Unterstützung des Trainings-Centrums Kraftfahrzeugtechnik (Track) der Handwerkskammer Aachen schon traditionell neueste Entwicklungen vorstellen wird. Track-Leiter Rudolf Nießen wird dabei mit seinem Team erstmals auch ein Elektrofahrzeug präsentieren und ganz nebenbei versuchen, den einen oder anderen Jugendlichen für eine Ausbdilung in der Branche zu begeistern.

Denn obwohl die Betriebe an der Rur im vergangenen Jahr 210 Jugendliche allein im technischen Bereich ausgebildet haben, wird es auch für sie immer schwieriger, geeignete Azubis zu finden. „Und dabei sprechen wir noch nicht vom demographischen Wandel, sondern von der wachsenden Tendenz, das Studium einer Lehre vorzuziehen”, erklärt Ferebauer, um sofort zu betonen, dass eine „Lehre im Handwerk eine solide Grundlage für das spätere Leben ist”.
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