Ü 53-Volleyballer fahren zum Bundesvergleich

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Stehend v.l: A. Kahl (Organisator, Iserlohn), Hubert Tempski, Peter Zöllig, Peter Wittkamp; Volker Pohl, Martin Herpertz, Gunther Neuhaus, Max Frahm, Lutz Vettweiss, Hermann Notthoff, Peter Ast. Knieend v.l.: Uli Appel, Günter Staeck, Werner Knie, Acky Winterscheidt

Düren/Iserlohn. Auf der Rückfahrt hatten sie den Titel des Westdeutschen Meisters mit im Gepäck: Die Ü 53-Volleyballer des Dürener TV setzten sich in Iserlohn durch und verbesserten ihr Ergebnis aus dem Vorjahr um zwei Plätze. Als weitere Belohnung dürfen sie nun an Pfingsten zu den Deutschen Meisterschaften in Minden fahren.

Der Kader der Dürener Mannschaft war entscheidend verstärkt worden. Zur Besetzung aus dem Vorjahr mit Hubertus Tempski, Hermann Notthoff, Günther Staeck, Werner Knie, Lutz Vettweiß, Peter Zöllig, Uli Appel und Martin Herpertz gesellten sich eine Reihe alter Dürener Bekannter: Peter Wittkamp, Acky Winterscheidt, Volker Pohl und die beiden bisherigen Mendener Erfolgsgaranten Gunther Neuhaus und Max Frahm, die nach rund drei Jahrzehnten wieder das Dürener Trikot überstreiften. Als dritter Zuspieler kam aus Köln Peter Ast dazu, denn Hans Feltes, der Kapitän, war leider beruflich verhindert.

Schon in der Vorrunde ließ die neu formierte Mannschaft erkennen, was an Angriffsvariablen und guter Block- und Abwehrarbeit in ihr steckt. Doch am ersten Tag der beiden Wettkampftage waren Spielaufbau und -rhythmus noch nicht ganz ausgereift, so dass man sich 18:25 und 21:25 dem bis dato amtierenden Westdeutschen Meister, TuS Iserlohn, geschlagen geben musste. Die Spiele gegen Wiking Köln und Münster dagegen entschieden die Dürener klar für sich. Tags darauf gewann Düren das Halbfinale gegen Gütersloh souverän mit 2:0.

Bekannter Gegner im Finale

Im Finale trafen die Dürener erneut auf Iserlohn. Der erste Satz gestaltete sich ausgeglichen, es war aber bereits erkennbar, dass sich das Iserlohner Angriffsspiel auf zwei Positionen konzentrierte, während die Dürener variabler agierten. Knapp, aber verdient ging der erste Satz 28:26 an die Dürener. Sie gerieten dann zwar zu Anfang des zweiten Satzes in Rückstand, gestalteten aber mit zunehmender Spieldauer den Spielaufbau und das Abwehrspiel immer konstanter.

Die Annahmen von Acky Winterscheidt und Gunther Neuhaus ließen den Zuspielern alle Möglichkeiten, ihr Angriffsspiel aufzuziehen. So war nach zwei beeindruckenden Angriffen und mehreren Blockpunkten der Widerstand der Iserlohner gebrochen – der DTV krönte sich zum Westdeutschen Meister. „Das macht zu Pfingsten Lust auf mehr“, resümierte Interimskapitän Hubertus Tempski.

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