Düren - Truck des Forschungsministeriums stoppt am Burgau-Gymnasium

Truck des Forschungsministeriums stoppt am Burgau-Gymnasium

Von: fjs
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Bio-Technik in der Schulpraxis
Bio-Technik in der Schulpraxis: Der Super-Truck der Initiative BIO-Technikum machte am Burgau-Gymnasium Station und ließ die Schüler demonstrieren, was sie bereits von Biotechnik wissen. Foto: Schröder

Düren. Da wurde der Schulhof zum Forschungsstandort: Zwei Tage lang machte die Initiative „Bio-Technikum. Leben erforschen - Zukunft gestalten” mit ihrem zweistöckigen Truck Station auf dem Schulhof vor dem Burgau-Gymnasium.

Diese Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung will potenziellen Nachwuchsforschern die Gelegenheit geben, bei Schülerpraktika selbst Hand anzulegen und Einblicke in den Forschungsalltag gewinnen zu können.

Thomas Rachel (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bildungs- und Forschungsministerium, war sichtlich stolz, den Monster-Truck samt seines wertvollen Inhalts beim „Heimspiel” in seinem Wahlkreis den Schülern präsentieren zu können. „Biotechnik kann mannigfache Hilfe zu Problemlösungen geben”, betonte Rachel und verwies darauf, dass in der Region und insbesondere im Forschungszentrum Jülich die Biotechnik einen großen Stellenwert habe.

Der Truck vermittelt auf gut hundert Quadratmetern verschiedene Formate für Laborversuche und bietet mit zweimal 30 Plätzen die Möglichkeit für Vorträge, Experimente und Videofilme.

Vertiefte Einblicke in die Biotechnik vermittelten die betreuenden Wissenschaftler Dr. Anne Wiekenberg und Dr. Martin von Gregory. Von Gregory unterschied zwischen „grüner” (Pflanzen als Rohstoff und Nahrungsmittel), „roter” (Gesundheit-Medikamente-Diagnostik-Ernährung) und „weißer” (industrielle Anwendung) Biotechnik.

Im Praktikum durften Schüler einen genetischen Fingerabdruck erstellen. Schulleiter Andreas Gründerich bedankte sich für die Vorbereitung der Biotechnik-Demonstration auch bei den Lehrkräften Dr. Antje Septimus und Helga Lorbach sowie bei Rüdiger Leesten aus Hürtgenwald, der zusätzliches Laborgerät zur Verfügung stellte. „Ich hoffe Interesse für die Biotechnik geweckt zu haben”, betonte Rachel.
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