Trödelstände in der ganzen City

Von: fjs
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Es darf getrödelt werden: Ob Grammophon oder alte Gieskanne, der Dürener Trödelmarkt hat viel zu bieten. Foto: Schröder

Düren. Mit dem Trödelmarkt kommt der Frühling in die Kreisstadt: Da ist sich Bürgermeister Paul Larue mit den Organisatoren vom Verband Reisender Schausteller Düren (VRS) und vom Amt für Stadtentwicklung einig.

„Nach diesem langen Winter wollen die Dürener wieder auf die Straße”, ist Larue überzeugt. Vom 27. bis 29. März, traditionell am Wochenende vor Ostern, steht die Innenstadt daher wieder im Zeichen des nun schon 37. Dürener Trödelmarktes. Gleichzeitig öffnen zum verkaufsoffenen Sonntag am 28. März von 13 bis 18 Uhr die Geschäfte in der City.

Die Mischung macht es, meint Bert Cremer vom VRS. Rund hundert Amateur- und Profitrödler und noch 260 Plätze für den Kindertrödelmarkt sind in Verbindung mit der Gastronomie die Besuchermagnete. Bei gutem Wetter rechnen die Organisatoren wieder mit bis zu 70.000 Besuchern, die an dem rund 1,5 Kilometer langen Warenangebot in der Innenstadt vorbeiflanieren werden.

Anreise aus Ostfriesland

Die Trödler kommen aus der ganzen Region Aachen-Köln-Bonn in die Stadt der Märkte; die weiteste Anreise haben ein Trödler aus Nürnberg und eine Trödlerin aus Timmel in Ostfriesland. „Das zeigt, wie beliebt unser Markt ist”, freut sich Achim Greif vom städtischen Amt für Messen und Märkte.

Zur Mischung des Wochenendes gehört auch die Zulassung von Schaustellern. Sie bieten drei Karussells auf und sind hauptsächlich für das leibliche Wohl der Gäste zuständig. Der Händlerbereich ist mit zwölf Prozent angegeben und den Löwenanteil von 83 Prozent übernehmen die trödelnden Kinder.

„Sie sind in dieser Konzentration in kaum einer anderen Stadt zu finden”, unterstreicht Achim Greif und verweist darauf, dass noch Restkarten zum Preis von 12,50 Euro pro Tag am Freitag, 26. März, ab 17 Uhr im Bürowagen auf dem Markt ausgegeben werden.

Der Trödelmarkt selbst ist an allen drei Tagen von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Am verkaufsoffenen Sonntag müssen die Geschäftseingänge freigehalten werden. Dafür werden den Kindertrödlern am Sonntag Ersatzflächen am Stadtcenter in der Kuhgasse und in der Zehnhthofstraße bereit gestellt.

Die Parkhäuser in der Innenstadt sind täglich bis 20 Uhr geöffnet. Und noch einen Tipp hat das Amt für Stadtentwicklung für die nach Düren strömenden Menschen: Am Montag ist der Besucherandrang geringer. Da haben die Händler mehr Zeit und Muße, sich um die Wünsche der potenziellen Käufer zu kümmern.
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