Traditionelle Motorradweihe am Muttergotteshäuschen

Von: kel
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Zum 16. Mal haben sich zahlreiche Biker an Christi Himmelfahrt zur Motorradsegnung am Muttergotteshäuschen getroffen. Foto: Axel Keldenich

Düren. Zum 16. Mal trafen sich am Himmelfahrtstag zahlreiche Biker am Muttergotteshäuschen zur allgemeinen Fahrzeugsegnung. Da die größere der beiden Kapellen gerade renoviert wird, fand die Messe in einem Zelt statt, dessen Kapazität aber für die vielen Gläubigen nicht ausreichte, so dass viele von ihnen auch im Außenbereich auf Bänken saßen oder dort standen.

Während vor der Tür Maschinen verschiedenster Größe und Ausstattung geparkt waren, widmete sich Pastor Ernst-Joachim Stinkes in seiner Predigt dem Leitwort der Mai-Wallfahrt: „. . . da berühren sich Himmel und Erde“. Unter anderem ermutigte er die Biker, sich auf ihren Fahrten die Frage zu stellen: „Was berührt Sie oder von was lassen Sie sich berühren, wen oder was berühren Sie selber, um Nähe und Ferne zu spüren?“

Das könne von Menschen und Tieren, Begegnungen und Erfahrungen, der Natur und den Elementen, Musik und Kunst, Worten und Gesten, aber auch Leben und Tod sein.

Nach der Messe gab es einen Imbiss für alle Besucher, und für die Motorradfahrer schloss sich eine Ausfahrt an, nachdem ihre Maschinen einzeln gesegnet worden waren.

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