Düren - Tod des Sohnes Peter Kollwitz verarbeitet

Tod des Sohnes Peter Kollwitz verarbeitet

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Der Musiker Wolfgang Breuer wird mit seiner Schwester, der Schauspielerin Marita Breuer, nach Frankreich reisen. Foto: Sandra Kinkel

Düren. Die aus Düren stammende Schauspielerin Marita Breuer und ihr Bruder, der Dürener Musiker Wolfgang Breuer, wurden vom Goethe-Institut Bordeaux eingeladen, Ende März in Bordeaux, Pau und in einer weiteren Stadt im Südwesten Frankreichs ihr Programm „Wie konnte es geschehen?“ aufzuführen.

Die Texte sind den Aufzeichnungen von Käthe Kollwitz entnommen und behandeln den Tod ihres Sohnes Peter, der als Freiwilliger zu Beginn des Ersten Weltkrieges fiel. Im Mittelpunkt der Lesung wird die Entstehung der Skulptur der Künstlerin „Die trauernden Eltern“ beschrieben, mit der sie die furchtbare Nachricht vom Tod ihres Sohnes verarbeitet.

In Wort und Musik entsteht ein Zeitbild, das vor Beginn des Krieges beginnt und mit der Vollendung der Skulptur 1931 endet. Der Auftrag kam ursprünglich vom Käthe Kollwitz Museum in Köln und erlebte danach mehrere Aufführungen, 2005 etwa auf Schloss Burgau als Benefizveranstaltung für Unicef in Verbindung mit dem Kunstförderverein Kreis Düren.

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