Heimbach - Telefonzellen werden zu Bücherschränken

Telefonzellen werden zu Bücherschränken

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Lit.Eifel-Vorsitzende Margareta Ritter, Bürgermeisterin von Monschau, und ihr Heimbacher Amtskollege Peter Cremer, übergaben die fünf Bücherschränke an die jeweiligen Kommunen und deren Paten. Foto: Schmitz

Heimbach. Die fünf künstlerisch wertvollen Bücherschränke, die aus ehemaligen Telefonzellen der Telekom entstanden sind, wurden jetzt an die Städte Heimbach, Monschau, Stolberg und Schleiden sowie die Gemeinde Kall übergeben. Die Orte verpflichteten sich, sich um die Pflege und den Bestand der Bücherschränke zu kümmern.

Der Verein Lit.Eifel hatte sieben Telefonzellen mit finanzieller Hilfe aus dem Leader-Projekt erworben. Zwei Exemplare gingen an die Deutschsprachige Gemeinschaft, die restlichen blieben in Deutschland und wurden im Heimbacher Bauhof von Künstlern der Internationalen Kunstakademie Heimbach mit Unterstützung von Kindern und Jugendlichen aus Titz verschönert.

Die Stadt Heimbach erhält den Bücherschrank, der vom Kölner Maler und Zeichner Michael Koch gestaltet wurde. Bürgermeister Peter Cremer kann sich einen Platz vor der Kunstakademie oder vor dem Rathaus als neuen Standort vorstellen.

Als Patin betreut Brit Possardt die Bücherzelle. „Der Verein Lit.Eifel will weitere Telefonzellen besorgen“, sagte Margareta Ritter. Schließlich wolle man nicht nur zu hochwertigen Lesungen einladen, sondern auch die Lesebereitschaft im öffentlichen Raum sichtbar machen.

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