Telefonmast kippt um, Trampolin macht sich selbstständig

Von: smb
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Kreis Düren. „Wir hatten viele Einsätze, aber wir konnten sie gut nacheinander abarbeiten“, zog Adolf Borgend vom Feuerschutztechnischen Zentrum des Kreises Düren am Montag Bilanz der ersten Orkanböen des Herbstes.

Bis zum Nachmittag verzeichnete die Feuerwehr 43 Einsätze, die Polizei war zu 36 Einsätzen gerufen worden, wobei sich die Einsätze oftmals überschnitten. Ab 1 Uhr in der Nacht hatte das Telefon in der Leitstelle regelmäßig geklingelt. Im Nordkreis hat der Wind nach Angaben der Feuerwehr noch etwas heftiger gewütet als im Südkreis.

Im Eifelort Raffelsbrand hat ein Telefonmast dem Winddruck nicht Stand gehalten, in Jülich musste ein Toilettenhäuschen von der Straße geholt werden, in Vettweiß hat sich ein Trampolin verselbstständigt, zählt die Polizei einige ihrer Einsätze auf, bei denen die örtlichen Feuerwehren im Einsatz waren. Zudem hätten sich an einigen Stellen Baustellenbeschilderungen gelöst. Schwerpunkt bei den Einsätzen der Feuerwehr waren umgestürzte Bäume oder herabgestürzte Äste.

An einigen Stellen hatten sich auch Dachziegel gelöst. „Verletzt wurde dabei aber niemand“, sagte Borgend. Leicht verletzt wurden jedoch die Insassen eines Autos, das von Nörvenich in Richtung Rhein-Erft-Kreis unterwegs war und gegen einen umgestürzten Baum prallte.

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