Tedrive: Sanierung nicht ohne spürbaren Arbeitsplatzabbau

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Tedrive: Der Sprecher des Insolvenzverwalters verbreitet verhaltene Zuversicht. Foto: Tedrive

Düren. Ursprünglich wollte der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Andreas Ringstmeier bereits Ende Januar seinen Plan zur Rettung des angeschlagenen Automobilzulieferers Tedrive bekannt geben.

Dann hieß es Mitte Februar, mittlerweile ist der 26. Februar als Zielmarke im Gespräch. Fünf Tage bevor das Insolvenzgeld ausläuft und das Unternehmen die Gehälter wieder aus eigener Kraft zahlen muss, ist an der Henry-Ford-Straße eine Betriebsversammlung angesetzt.

Schwierige Gespräche mit Lieferanten nennt Alexander Lennemann als Grund für die Verzögerungen. Trotzdem verbreitet der Sprecher des Insolvenzverwalters verhaltene Zuversicht.

„Es wird nach dem 1. März weitergehen. Das Wie aber ist noch offen”, verweist er auf verschiedene Sanierungsmodelle, die immer noch diskutiert werden.

Zur Frage, ob dazu auch der Verkauf gehört, wollte sich Lennemann nicht äußern. Sicher scheint nur, dass eine Sanierung nicht ohne spürbaren Arbeitsplatzabbau möglich ist.
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