Lendersdorf - Technisch und personell neu aufgestellt

Technisch und personell neu aufgestellt

Von: bel
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Dr. Manfred Hausmann-Albers (2.v.r.) wurde vom Leitenden Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. Jörn Hillekamp (2.v.l.), CTW-Geschäftsführer Bernd Koch (r.) und dem Kaufmännischen Direktor Renardo Schiffer als neue Chefarzt der Unfallchirurgie vorgestellt. Foto: Elberfeld

Lendersdorf. Jetzt ist es offiziell. Der bisherige Leitende Oberarzt, Dr. Manfred Hausmann-Albers, ist seit Anfang des Jahres Chefarzt der Unfallchirurgie des Augustinus-Krankenhauses in Lendersdorf.

„In einem modernen Krankenhaus kommen wir nicht an einer weiteren Spezialisierung vorbei”, erklärte der Leitende Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. Jörn Hillekamp. Vor Jahren noch waren die Bereiche Orthopädie und Unfallchirurgie in Lendersdorf getrennt. Dann wurden sie zu einer Abteilung, deren Chef Hillekamp ist, zusammengeführt.

Weitere Spezialisierung

In einer Fülle von insgesamt 3500 Krankheitsfällen jährlich müssen Spezialisten ans Werk, weil ein Arzt nicht mehr das ganze Wissen allein besitzen kann. Das Wissen der Spezialisten wird gebündelt. So kann ein an der Wirbelsäule erkrankter Patient von vielen Fachärzten therapiert werden: Orthopäden, Chirurgen, Physiotherapeuten und andere Fachleute schauen sich den Patienten an, um die Therapie zu wählen.

Seitdem Manfred Hausmann-Albers vor einigen Jahren vom Städtischen Krankenhaus Düren zum Augustinus-Krankenhaus gewechselt ist, dürften in Lendersdorf nach den Richtlinien der Berufsgenossenschaft auch komplizierte Fälle behandelt werden. Zudem besitze die Klinik umfangreiche Weiterbildungsbefugnisse. Stolz ist der neue Chefarzt darauf, dass seine Abteilung personell und technisch neu aufgestellt sei. In besonderen Fällen wie einem Schädel-Hirn-Trauma bestehe eine Kooperation mit der Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Aachen.

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