Symbol des Aufbruchs: Eröffnung des „iPunkts“ in der Innenstadt

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Von der Busfahrkarte bis zur Theaterkarte: Der „iPunkt“ soll zentrale Anlaufstelle für Dürener und Besucher der Stadt sein.

Düren. Alle Informationen und Dienstleistungen aus einer Hand: Das ist die Idee, die hinter dem am Freitag offiziell eröffneten „iPunkt“ am Marktplatz steht. Die Dürener Kreisbahn (DKB), Düren Kultur und Düren Tourismus arbeiten Hand in Hand, um Besuchern Informationen und Dienstleistungen zu den Bereichen Mobilität, Kultur und Tourismus anzubieten.

Im „iPunkt“ können beispielsweise Theaterkarten erworben werden, aber auch Fahrscheine für den ÖPNV. Darüber hinaus erhalten Besucher Auskünfte über touristische Angebote. „Ich bin überzeugt, dass wir heute den Beginn einer Erfolgsgeschichte erlebt haben“, sagte Dürens Bürgermeister Paul Larue (CDU) bei der Eröffnung. Die Stadt Düren sei „eine starke Marke“, der zentral gelegene „iPunkt“ helfe, diese Marke bekannter zu machen.

Unterstützung beim symbolischen Zerschneiden des roten Bandes erhielt Larue von Landrat Wolfgang Spelthahn (CDU), Dieter Powitz, dem Leiter von Düren Kultur und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Dürener Wirtschaftsförderungsgesellschaft „WIN.DN“, Henner Schmidt. „Wir erhoffen uns einiges von diesem neuen Angebot, wollen ein Stück vom Kuchen abhaben“, sagte Schmidt mit Blick auf die Tourismusförderung. Drei Gruppen kämen als Besucher der Stadt in Frage: Geschäftsreisende, Event- und Kulturtouristen sowie Naherholungstouristen, die in der Eifel Quartier beziehen und dazu motiviert werden sollen, den ein oder anderen Tagesausflug nach Düren zu unternehmen. „Wir müssen die bestehenden Angebote bündeln, neue offerieren und diese auch über die Grenze der Stadt hinaus bekannt machen“, sagte Schmidt.

Landrat Wolfgang Spelthahn unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit von DKB, Düren Kultur und Düren Tourismus. Der „iPunkt“ sei ein „Symbol des Aufbruchs“. „Der Tourismus ist eine Wachstumslokomotive“, sagte er. Es sei richtig, sich nicht nur auf die Eifel zu konzentrieren, sondern die Zusammenarbeit zu suchen. „Wir brauchen mehr Selbstvertrauen“, unterstrich er, dass sich die Stadt Düren und die Kommunen des Kreises Düren nicht zu verstecken bräuchten.

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