SWD Powervolleys: Düren steht vor einer Herausforderung

Von: sis
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Landrat Spelthahn (3. von links) gab bekannt, dass auch die Indeland GmbH die Europapokalspiele der Powervolleys unterstützt. Foto: sis

Düren. Testspiele haben die SWD Powervolleys einige bestritten in dieser Vorbereitungszeit auf die neue Saison. Am heutigen Mittwoch steht das einzige offizielle Testspiel in der Arena Kreis Düren an. Orion Doetinchem, ein Team aus den Niederlanden, ist ab 18 Uhr Gast an der Rur.

Auch wenn der Gegner vielleicht nur mittleres Bundesliga-Niveau erreicht, sieht Dürens Coach Stefan Falter in der Begegnung eine „Herausforderung, da die Niederländer wegen der früher beginnenden Spielzeit in der Vorbereitung gut drei Wochen weiter sind als wir“.

Hinzu kommt: Dürens Libero Blair Bann kommt erst am 5. Oktober von der kanadischen Nationalmannschaft zurück. Er wird zwar direkt in das Training einsteigen, weil er sich in seiner Heimat regenerieren darf, aber in den Vorbereitungspartien fehlte der Weltklassemann.

Heute beispielsweise wird der Este Karli Allik auf der Position agieren. Schon in zwei Testspielen agierte der Annahmespezialist und Außenangreifer als Libero. Jeweils nur einen Satz werden gegen Doetinchem Tim Broshog und Jaromir Zachrich spielen: Die Mittelblocker sind etwas angeschlagen und werden geschont, damit sich ihre Probleme vor Beginn der Bundesliga-Saison am 14. Oktober nicht verschlimmern oder gar ihre Einsätze im Europapokal in Gefahr sind.

Apropos Europapokal: Die Dürener werden in der K.o.-Runde zunächst auf einen Gegner aus Belgien, Frankreich oder Albanien treffen, kommen sie weiter, kommt der Kontrahent aus Rumänien oder der Türkei. Möglich wurde der Europapokalauftritt dank eines Sonderetats, den die Dürener Stadtwerke, die Sparkasse Düren, die Firma gepe Dienstleistungen, die Firma Sihl und die Allianz stemmen.

Landrat Wolfgang Spelthahn gab auf einer Pressekonferenz bekannt, dass auch die Indeland GmbH die Powervolleys unterstützen wird: „Sie sind das Aushängeschild von Stadt und Kreis auch in Europa, hervorragende Botschafter gerade auch in der jetzigen Zeit.“

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