Merzenich - „Summernight in the Park“ fiel nicht ins Wasser

„Summernight in the Park“ fiel nicht ins Wasser

Von: gkli
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Gerti Mussmann und ihre Freundinnen Beate Siep und Irmgard Staeck sind begeistert von der Veranstaltung. Seit sechs Jahren kommen sie nun schon zu „Summernight in the Park“.

Merzenich. Es war keine Rekordveranstaltung am Samstagabend im Naherholungsgebiet am Steinweg. Aber die rund 150 Besucher, die das Open Air Konzert „Summernight in the Park“ besuchten, waren zufrieden.

Zum zwölften Mal richtete die Gemeinde Merzenich mit Unterstützung der RWE Deutschland AG dieses inzwischen etablierte Event aus.

Was in den vergangenen Jahren allerdings für wesentlich mehr Publikum sorgte, war das bessere Wetter, da war Merzenichs Bürgermeister Peter Harzheim sicher. Die hohe Regenwahrscheinlichkeit sorgte wohl dafür, dass viele Besucher den Weg zu Veranstaltungen unter einem Dach bevorzugten, und davon gab es an diesem Abend in Merzenich einige. Die Gäste, die jedoch den Weg in das Naherholungsgebiet riskierten, wurden nicht enttäuscht. Die Coverband „Night in Paris“ erwies sich als Glücksgriff. Professionell schmetterten die Musiker von der großen Bühne einen Hit nach dem anderen herab. Wer einen Musikwunsch hegte, konnte diesen äußern. „Get Lucky“, „A night like this“, „I am what I am“, „Auf uns“ oder auch „Tage wie diese“ rissen das Publikum mit.

Gerti Mussmann war eine der Besucherinnen, die den Abend an der Seite ihrer beiden Freundinnen Beate Siep und Irmgard Staeck, beide aus Merzenich, in vollen Zügen genoss. Gerti Mussmann empfand: „Mir gefällt die bunte Mischung aus alten und neuen Hits. Seit sechs Jahren besuche ich die Veranstaltung hier und bin begeistert.“

Dass in jedem Jahr eine neue Band aufspielt, gefällt ihr ebenfalls. Gerne würde die geborene Merzenicherin, die seit einigen Monaten in Kreuzau lebt, auch einmal die Gruppe „Four Kings“ im Naherholungsgebiet am Steinweg erleben dürfen.

Bis weit nach Mitternacht griffen die sechs Mitglieder der Band „Night in Paris“ in die Tasten, die Saiten und zum Mikrofon. Frontsänger Udo genoss den Abend, er erklärte in einer Pause: „Das ist eine tolle Location, und da wir viel Spaß am Spiel haben, genießen auch wir den Abend in vollen Zügen.“

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgte Helga Reins aus Frangenheim, die Veranstaltungsfäden liefen bei Gerd Suhr aus Merken zusammen.

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