Düren - Star aus der „Lindenstraße”: Mal albern und dann wieder nachdenklich

Star aus der „Lindenstraße”: Mal albern und dann wieder nachdenklich

Von: Tobias Röber
Letzte Aktualisierung:
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Sorgte im Haus der Stadt für beste Unterhaltung: Bill Mockridge. Foto: Röber

Düren. 1991 hat er das Herz von Mutter Beimer in der ARD-Serie „Lindenstraße” erobert. Jetzt sind einige Herzen hinzugekommen: Bill Mockridge faszinierte die Besucher im Haus der Stadt mit seinem „Kabarett für Best-Agers”.

„Lachen ist die beste Art, dem Leben die Zähne zu zeigen”, ist das Programm des Wahl-Bonners überschrieben. Zu Lachen gab es jede Menge. Das Publikum - größtenteils „Best-Agers” - hatte seine helle Freude, plauderte Mockridge, der in der „Lindenstraße” die Figur Erich Schiller verkörpert, doch munter aus seinem eigenen Leben.

Er erzählte von den Wehwehchen der älteren Männer („Ich mache tatsächlich Alte-Männer-Geräusche.”), von Besuchen im Reformhaus, von seiner Frau, der Geburt seiner sechs Söhne und deren Problemchen bis hin zur Pubertät und über Technik. Wie bei Bill Mockridge üblich, verabschiedete er seine Besucher nach dem Programm persönlich an der Türe.
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