Stammzellenspender für Kinga Scheidt gefunden

Von: kin
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Kinga Scheidt
Hoffnung: Wie am Dienstag bekannt wurde, ist für die an Leukämie erkrankte Kinga Scheidt aus Langerwehe ein geeigneter Spender gefunden worden.

Langerwehe. Für Kinga Scheidt aus Langerwehe ist ein Knochenmarkspender gefunden worden. Die 41-jährige Mutter zweier Kinder ist im September an akuter myeloischer Leukämie erkrankt, einer seltenen und gefährlichen Form von Blutkrebs.

Eine Knochenmarktransplantation ist ihre einzige Chance auf Heilung. Mitglieder des Sportvereins „Viktoria Schlich“, bei dem Kinga Scheidt die Tennisabteilung mit aufgebaut hat, hatte vor gut zwei Wochen eine große Typisierungsaktion in der Europaschule für die beliebte Langerweherin durchgeführt. „Dabei“, so Vereinsvorsitzender Frank Wettstein, „wurde der Spender nicht gefunden. Aber trotzdem ist das natürlich eine sehr gute Nachricht.“

Kinga Scheidt wurde mittlerweile aus dem Krankenhaus Düren ins Universitätsklinikum nach Essen verlegt, wo die Transplantation stattfinden wird.

„Die Typisierungsaktion war natürlich trotzdem sehr erfolgreich“, so Frank Wettstein. „Nicht nur, dass sich 1300 Männer und Frauen für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) haben registrieren lassen, für die gemeinützige Gesellschaft sind bei der Typisierungsaktion auch 33.000 Euro zusammengekommen.“

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