Stadtverwaltung will zur Normalität zurückkehren.

Von: sj
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Düren. „Es wird Zeit, zur Normalität zurückzukehren”, sagte am Dienstag Dürens Technischer Beigeordneter Hans Wabbel als stellvertretender Chef der Stadtverwaltung.

In zwei Sitzungsrunden hatte Wabbel am Morgen Feuerwehr, Polizei, Ordnungsamt, Kreisbahn und den Dürener Service Betrieb im Rathaus versammelt. Auf der Tagesordnung stand: das Wetter. „40 Zentimeter Neuschnee sind viel - aber das ist alles kein Grund für den Ausnahmezustand”, bilanzierte Wabbel gestern.

Der stellvertretende Verwaltungschef weist Hausbesitzer, die Industrie und das Gewerbe erneut auf die Gefahr hin, die von hohen Schneelasten auf Dächern ausgeht und er ermahnt alle Hausbesitzer, die Räumpflicht ernstzunehmen und auch gefährliche Eiszapfen rechtzeitig abzuschlagen. Besonders mit Blick auf drohendes Blitzeis nahm Wabbel die Besitzer in die Pflicht.

„Wir werden notfalls veranlassen, dass die Hausbesitzer etwas tun”, kündigte der Beigeordnete verschärfte Kontrollen des Ordnungsamtes an. Sorgen und Beschwerden könnten Bürger direkt an die Polizei richten, sagte Wabbel. Auch die Polizei werde ab sofort härter bei Falschparkern und in der Fahrspur abgestellten Autos hart durchgreifen - und abschleppen lassen. „Es kann nicht jeder tun, was er will”, sagte Hans Wabbel. Die Parkhäuser seien frei - es bestehe kein Grund, mit seinem Auto beispielsweise die Busspur zu blockieren.

Mit Ausnahme der Linie 205 fahren mittlerweile alle Linien der Kreisbahn wieder bedient. Um einen flüssigen Verkehr in der Innenstadt zu garantieren, gilt ab Mittwoch an Kaiserplatz und Weierstraße absolutes Halteverbot.
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