Düren - St. Lukas: Veränderungen nach der Fusion

St. Lukas: Veränderungen nach der Fusion

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Düren. Seit Anfang des Jahres müssen sich die Gemeindemitglieder von St. Marien auf einige Änderungen einstellen. In Zusammenhang mit den Umstrukturierungen in der fusionierten Pfarre St. Lukas ist die bisherige Anlaufstelle im Pfarrhaus in der Poliusstraße aufgelöst worden.

Ab Anfang des Jahres gibt es zwei mal wöchentlich Sprechzeiten hinten in der Kirche, vor und nach den Werktagsgottesdiensten.

So können gerade ältere Gemeindemitglieder montags von 9.30 bis 10.30 Uhr und donnerstags von 17.30 bis 18.30 Uhr Messintentionen bestellen oder andere Anliegen vortragen.

Für alle anderen Belange ist das Gemeindebüro im Pfarrhaus St. Anna am Annaplatz zuständig, das montags bis freitags von 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet ist.

Seit Anfang des Jahres ist die Wochentagsmesse in der Marienkirche vom Mittwoch auf den Montag verlegt worden, die Donnerstagabendmesse bleibt wie bisher.

Ab Februar werden diese Werktagsmessen im Turmzimmer der Marienkirche stattfinden, weil dann der Umbau der Kirche beginnt. Die Vorabendmesse samstags um 18 Uhr wird ab Februar in die Annakirche verlegt.

Die Sonntagsmesse um 11 Uhr fällt aus und wird mit der Spätmesse um 11.30 Uhr in St. Anna zusammengelegt. Ende August soll der Umbau abgeschlossen sein, so dass ab September wieder alle Gottesdienste wie bisher in der Marienkirche stattfinden.

Hinten in der Kirche werden dann Räume zur Begegnung vorhanden sein; auch das Äußere der Kirche wird freundlicher gestaltet sein, weil zum Museumsvorplatz und zur Peschschule hin durch große Glasflächen mehr Licht in die Kirche dringen wird und damit mehr vom Leben der Mariengemeinde nach außen dringen kann.

Am 2. Februar um 18 Uhr wird die letzte Messfeier vor der Schließung der Kirche gefeiert, also Familienmesse zum Fest Mariä Lichtmess.
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