„Spiel der Woche“ beschäftigt sich mit dem Abstiegskampf

Von: Sebastian Adriany
Letzte Aktualisierung:

Wenau. Das „Spiel der Woche“ beschäftigt sich mit dem Abstiegskampf in der Fußball-Kreisliga B, Gruppe 3.

Es treffen am Sonntag ab 12.30 Uhr mit Jugendsport Wenau III und der SG Germania Burgwart Bergstein Brandenberg II zwei Mannschaften aufeinander, die aktuell abstiegsgefährdet sind. Wenau steht auf Tabellenplatz 14 mit acht Zählern, punktgleich mit dem Letzten TuS Schmidt II und dem 13., der Reserve der SG Voreifel.

Nachdem die Wenauer ihr erstes Saisonspiel gegen den BSV Gey gewonnen hatten, sollten in der Hinrunde nur noch zwei Punkte hinzukommen. In der Winterpause übernahm Maik Fourné das Traineramt von René Jacquorie, der Vater geworden ist und nun als Co-Trainer fungiert.

Fourné, der die vergangenen zehn Jahre fußballerisch in Schevenhütte verbracht hat, ist nun zurück bei seinem Heimatverein.

„Wir hatten durchschnittlich immer zehn Mann im Training. Die Mannschaft ist fit und wir wollen den Klassenerhalt schaffen“, ist der neue Trainer optimistisch, in der B-Liga zu bleiben. Vor zwei Wochen gelang ihm der erste Pflichtspielsieg gegen den SC Kreuzau 05, was sich gegen den kommenden Gegner fortsetzen soll.

Während die Jugendsportler aus der Gemeinde Langerwehe auf guten Platzverhältnissen im Winter trainieren konnten, war dies für Germania Burgwart nicht möglich. „Die Vorbereitung war recht bescheiden. Wir konnten nur vier Mal auf unserem Platz trainieren“, berichtet Trainer Marcel Heidbüchel über die schwierigen Umstände vor ihrem ersten Rückrundenspiel am Sonntag. Hallentraining war für Germania Burgwart die Alternative, die mit zwölf Punkten nur vier Zähler Luft auf einen Abstiegsplatz haben.

Heidbüchel ist guter Dinge, dass sich seine Mannschaft zeitnah aus der unteren Tabellenregion verabschiedet. Helfen dabei sollen Marian Prickartz und Martin Kreutz, die von der zurückgezogenen ersten Mannschaft (Landesliga) übrig geblieben sind.

Das Hinspiel haben die Kicker aus Bergstein und Brandenberg übrigens mit 7:0 für sich entschieden. Das ist aber kein Grund, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. Durch den Sieg der Wenauer gegen Kreuzau sei man vorgewarnt, sagte Heidbüchel.

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