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SPD bringt das Pumpspeicherwerk auf die Tagesordnung

Von: sis
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Blick auf den Rursee mit einmo
Der Regionalrat wird sich auf seiner Sitzung im Juli wohl doch mit dem umstrittenen Thema Pumpspeicherkraftwerk beschäftigen. Foto: Archiv

Heimbach. Der Regionalrat der Bezirksregierung Köln wird sich am 5. Juli mit dem von Trianel geplanten Pumpspeicherwerk am Rursee beschäftigen. Die SPD-Fraktion hat beantragt, die während der Sitzung am 15. März abgesetzten Tagesordnungspunkten zu diskutieren.

Zum einen handelt es sich um die 13. Änderung des Regionalplanes. In ihm geht es um das Oberbecken, das zwischen Schmidt und Strauch gebaut werden soll. Der andere Antrag beinhaltet die „Rursee-Erklärung“ der SPD.

In ihr verlangen die Sozialdemokraten unter anderem eine „Befristung der Regionalplanänderung“ bis zum 31. Dezember 2020. Des Weiteren geht es auch um Forderungen zur Wasserqualität und zum Tourismus. Während der Jahreshauptversammlung des Rureifel-Tourismus haben sich die Mitglieder mit überwältigender Mehrheit gegen das Pumpspeicherwerk ausgesprochen: Von den rund 50 Anwesenden stimmte nur einer für das PSW, einer enthielt sich.

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