„SOS“-Dienst den Rücken stärken

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Die Dürener CDU-Fraktion wundert sich über den Vorstoß der „Ampel“-Koalition, eine Ordnungspartnerschaft zwischen Stadt, Deutscher Bahn und Polizei herbeizuführen. Foto: Ingo Latotzki

Düren. Die CDU ist erfreut, dass nun auch die „Rote Ampel“ die Bedeutung des „SOS-Projektes (Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit) für die Innenstadt, zu der auch das Bahnhofsumfeld zählt, entdeckt habe.

Verwundert zeigt man sich aber über die Forderung, eine Ordnungspartnerschaft zwischen Ordnungsamt und den Polizeibehörden einzurichten, schließlich sei genau dies Bestandteil des CDU-Antrages zur Einrichtung eines „SOS“-Dienstes gewesen und sei von der Verwaltung zwischenzeitlich umgesetzt worden.

„Doch statt bei unseren Anträgen abzukupfern, sollten die Koalitionäre dem Ordnungsdienst lieber den Rücken stärken und ihre unsinnige Forderung nach einer Auflösung der neuen Anlaufstelle des Ordnungsdienstes an der Weierstraße aufgeben“, betont Fraktionschef Stefan Weschke.

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