Seit 20 Jahren Austausch mit „Notre Dame des Anges“

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Einen herzlichen Willkommensgruß entbot Bürgermeister Paul Larue den jungen Gästen aus Frankreich.

Düren. „Bienvenue! Herzlich willkommen im deutsch-französischen Jubiläumsjahr aus Anlass der Unterzeichnung des Freundschaftsvertrag zwischen Frankreich und Deutschland vor 50 Jahren“, begrüßte Bürgermeister Paul Larue die 28 Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der katholischen Privatschule „Notre Dame des Anges“ aus St. Amand-les-Eaux und ihre deutschen Gastgeber vorwiegen aus der bilingualen Klasse 7b des Burgau-Gymnasiums.

„Seit 54 Jahren pflegt Düren eine lebendige Partnerschaft mit vielen Gruppen in Valenciennes, und es ist schön, dass darüber hinaus der Kontakt mit „Notre Dame des Anges“ in der Nachbarschaft von Valenciennes besteht“, meinte Bürgermeister Paul Larue.

St. Amand-les-Eaux liegt ganz in der Nähe von Dürens ältester Partnerstadt Valenciennes. Seit über 20 Jahren wird der Austausch zwischen dem Burgau-Gymnasium und dem Institut „Notre Dame des Anges“ gepflegt.

Im Laufe der Zeit ist eine persönliche Freundschaft zwischen Dr. Helga Meusemann vom Burgau-Gymnasium und Eveline Hilaire, der Koordinatorin auf französischer Seite, gewachsen. Auf deutscher Seite koordiniert heutzutage Ramona Wehry den Austausch mit Hilfe von Dr. Helga Meusemann. Die Französischlehrerin Maire Liesse Pouleur und die Deutschassistentin Jenny Meder begleiten den Austausch, der diesmal in der Papierstadt Düren ganz im Zeichen des Papiers stand. In einem gemeinsamen Projekt zum Thema „Vom Papier(us) zum Tablet“ erstellten die französischen und deutschen Schüler einen kurzen Projektfilm. Die französischen Schülerinnen und Schüler unternahmen einen Tagesausflug nach Mainz ins Gutenberg-Museum.

Den Besuch des Bürgermeisters im Burgau-Gymnasium nutzten die Schülerinnen und Schüler, um viele Fragen an ihn zu richten. Wie lange Paul Larue Bürgermeister sei, wollte ein französischer Schüler wissen.

Ausflug in die Stadtgeschichte

Warum das Rathaus saniert wird und wo die Stadtverwaltung während der Sanierung untergebracht sei, interessierte einen deutschen Schüler.

Die Frage „Warum heißt der Kaiserplatz Kaiserplatz?“ wurde zum Ausgangspunkt einer kleinen Exkursion in die Stadtgeschichte der Gründerzeit und den damaligen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland.

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