Schwimmen: „Sprinterkönige” verteidigen Titel

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Die alten und neuen SprinterkÀ
Die alten und neuen Sprinterkönige: Julia Schmidt-Stafford und Frédéric Malsbenden.

Düren. Beim Wettkampf der Schwimmer der SG Düren 99 und des DTV 1847 zum Abschluss der Saison um den „Sprinterkönig” wurde das Ergebnis des Vorjahres - zumindest was die Siegerin und den Sieger anbetrifft - bestätigt.

Die Sprint-Cracks des Vorjahres gewannen auch in diesem Jahr: Julia Schmidt-Stafford war vor Friederike Siebeneick und Anna Schmidt-Stafford bei den Mädchen erfolgreich, Frédéric Malsbenden siegte bei den Jungen vor Sebastian Friße und Stefan Kraus. Eine Überraschung gab es trotzdem: Mit Sebastian Friße platzierte sich erstmals seit Jahrzehnten ein Schwimmer der SG Düren 99 unter den ersten Drei dieses Wettbewerbes.

Frédéric Malsbenden siegte mit 1:59,37 Minuten in neuer persönlicher Bestzeit über die vier 50-Meter-Strecken. Herausragend dabei die 0:25,70 Minuten über 50 Meter Freistil, ausgezeichnet des Weiteren die 0:28,84 Minuten über 50 Meter Rücken und die 0:28,69 Minuten über 50 Meter Delphin, während er über die 50 Meter Brust mit 0:36,14 Minuten, wie immer, etwas abfiel.

Die 50 Meter Brust gewann Sebastian Friße in bemerkenswerten 0:34,68 Minuten, der darüber hinaus sein diesjähriges Gesamtergebnis von 2:02,93 Minuten am stärksten, nämlich um vier Sekunden, gegenüber dem Vorjahr verbesserte. Stefan Kraus kam mit 2:03,61 Minuten als Dritter an und erzielte ebenfalls über 50 Meter Brust in 0:35,03 Minuten Platz zwei und sein bestes Einzelergebnis.

Julia Schmidt-Stafford gewann überlegen zwei Einzelstrecken: 50 Meter Rücken 0:32,58 Minuten, 50 Meter Delphin 0:30,46 Minuten, teilte sich mit Friederike Siebeneick den Sieg über 50 Meter Freistil in 0:28,94 Minuten und schwamm über 50 Meter Brust in 0:37,38 Minuten hinter Friederike Siebeneick auf Platz zwei.

Friederike Siebeneick gewann neben der 50-Meter-Freistil-Strecke die 50 Meter Brust in ausgezeichneten 0:36,33 Minuten und verbesserte darüber hinaus ihre diesjährige Gesamtzeit von 2:12,23 Minuten gegenüber dem Vorjahr um drei Sekunden. Dritte wurde Anna Schmidt-Stafford mit 2:21,73 Minuten, die Zeit und Platz als schönen Erfolg betrachten kann, da die Kurzstrecken nicht ihre Leidenschaft sind. Eine bemerkenswerte Verbesserung der Bestzeit um sieben Sekunden auf 2:22,59 Minuten gelang Jana Bromand als Vierte.

Die Sieger in den Jahrgängen: Jahrgang 2006, Marie Wimmer; Lilly Koch/David Surmann (2005); Anna Quintin/Felix Richter (2004); Charlotte Lyncker/Kai Rothkranz (2003); Lara Gottschalk/Christian Zergiebel (2002); Nadia Neuroth/Andres Romero Valle (2001), Hannah Faust/David Sieger (2000) und Johanna Hürtgen/Tim Simons (1999).
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