Schüler stellen Kunst aus: Einfühlsame Porträts und „Lieblingsmonster“

Von: mh
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Sehenswerte Bilder haben die Schüler des Dürener Wirteltor-Gymnasiums im Kunstunterricht zu Stande gebracht. Foto: Marie Hanrath

Düren. Lange haben die Schüler aus dem Kunst-Leistungskurs und der jetzigen Klasse 6e des Städtischen Gymnasiums am Wirteltor auf diesen Moment gewartet: In Kooperation mit der Sparda-Bank Düren erhielten sie die Möglichkeit, ihre im Unterricht erstellten Werke zum Thema „Porträt“ in den Räumlichkeiten der Bank ausstellen zu dürfen.

Der Kunst-Leistungskurs beschäftigte sich mit der naturalistischen, aber auch ausdrucksstarken Ausarbeitung des Porträts einer selbst ausgewählten Person in Arcyltechnik auf Leinwand.

Im Kontrast dazu stehen die Arbeiten der sechsten Klasse. Die Schüler gestalteten fantastische Wesen unter dem Motto „Mein Lieblingsmonster“ und bewiesen viel dabei Gefühl im Umgang mit Farbe.

Zur Eröffnung der Ausstellung kamen zahlreiche Besucher, um die Werke zu betrachten. Sie zeigten sich genau so erstaunt von den künstlerischen Begabungen der Kinder und Jugendlichen wie der Filialleiter der Sparda-Bank, Carsten Züll. „Wir von der Sparda-Bank sind sehr froh, dass diese Kooperation mit dem Wirteltor-Gymnasium nun bereits zum zweiten Mal zustande gekommen ist. Junge Menschen sind unsere Zukunft und wir wollen ihre Begabungen unter sozialem und kulturellem Aspekt fördern und ihnen hier diese Plattform bieten, ihr Können auch zu zeigen. Unsere Kunden sprechen uns vielfach auf die tollen Kunstwerke an“, erzählt er begeistert.

Sechs Monate brauchte der Leistungskurs für seine Werke, die Kinder aus der sechsten Klasse arbeiteten sechs Wochen daran. Dies war für die Kunstlehrerin Elke Lyncker manchmal ein sehr nervenaufreibendes Unterfangen.

Trotzdem brachte sie mit ihren hilfreichen Tipps und Anregungen ihre Schüler dazu, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und auch nicht aufzugeben, wenn eine Idee nicht sofort umsetzbar war.

Große Bandbreite

Dies lässt sich auch aus dem sehenswerten Ergebnis ersehen, das die Kunstpädagogin so beschreibt: „Faszinierend, wie unterschiedlich jeder malt. Die große Bandbreite, die die Kursteilnehmer dabei abdeckten, reicht vom ganz leisen, zarten und aquarellartigen Porträt bis zu großformatigen, farblich sehr expressiven, starken Malereien.“

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