Dueren - Schmidt: Krippe kann noch bis Februar in der Kirche besichtigt werden

Schmidt: Krippe kann noch bis Februar in der Kirche besichtigt werden

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Noch bis Februar zu sehen: Die Krippe in Schmidt. Foto: gkli

Dueren. Woher die Figuren in der Krippe der Pfarrkirche St. Hubertus in Schmidt stammen, ist nicht ganz klar. Markus Grubert, der Küster, Chorleiter und Organist der Gemeinde sowie Käthi Dohmen wissen nur, dass die Figuren schon viele Jahrzehnte jedes Jahr aufs Neue in Altarnähe aufgestellt werden, um die Weihnachtsgeschichte darzustellen.

 Markus Grubert und Käthi Dohmen gehören dem rund 20-köpfigen Krippenbauteam von St. Hubertus an. Käthi Dohmen: „In diesem Team sind die Männer für das Grobe zuständig, wie etwa für das Aufstellen der Tannenbäume und die Frauen für den Feinschliff. Wir kümmern uns zum Beispiel um die Gewänder.“ Auch sind es die Frauen, die zu Beginn einer jeden Woche in der Weihnachtszeit ein neues Bild erstellen. Dabei startet das Krippengeschehen stets mit Maria und Josef, die durch die Kirche wandern. Den hölzernen Stall baute 1996 der ortsansässige Krippenbauer Karl-Heinz Falter. Noch bis Anfang Februar ist die Schmidter Kirche täglich von acht bis 17 Uhr geöffnet.

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