Kreuzau/Kreis Düren - Rurwelle: Geldstrafe gegen Ex-Geschäftsführer

Rurwelle: Geldstrafe gegen Ex-Geschäftsführer

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Kreuzau/Kreis Düren. Wegen Vorteilsgewährung ist ein früherer Geschäftsführer des Kreuzauer Freizeitbades vom Amtsgericht Düren zu einer Geldstrafe von 4800 Euro verurteilt worden.

Im Dezember 2007 hatte die damalige Geschäftsführung des Bades den Aufsichtsratsmitgliedern mit dem Weihnachtsgruß Jahres-Freikarten im Wert von mehreren hundert Euro zukommen lassen.

Als Oliver Krischer (Grüne) dies öffentlich anprangerte, gaben auch die SPD-Aufsichtsratsmitglieder ihr Geschenk zurück, ehe die „Rurwelle” die Freikarten wieder einkassierte.

Die Staatsanwaltschaft Aachen leitete trotzdem Ermittlungen ein und erließ gegen beide damalige Geschäftsführer einen Strafbefehl. Während einer die Geldstrafe nach Auskunft des Pressesprechers am Landgericht Aachen akzeptierte, legte der andere Einspruch ein und scheiterte nun vor Gericht.
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