Merken - „Rund um Merken“: Joshua Huppertz gewinnt spannendes Radrennen

„Rund um Merken“: Joshua Huppertz gewinnt spannendes Radrennen

Von: kel
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Mit hohem Tempo jagten die Fahrer um den Merkener Rundkurs. Im Hauptrennen der Elite KT und Männer A- und B-Klasse mussten 60 Kilometer zurückgelegt werden.
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Bei den Junioren gewann der Dürener Per Christian Münstermann vor Jon Knolle.

Merken. Die 13 brachte Glück: Nach dem schlimmen Wetterpech der letzten Jahre war Petrus dem RRC Merken in diesem Jahr bestens gesonnen. Bei optimalem Rad-Wetter schickten die Verantwortlichen rund 500 Starter in neun Klassen auf den Weg „Rund um Merken“.

Wie es sich gehört, machten die Damen, die eine Strecke von 40 Kilometern zu bewältigen hatten, den Anfang. Siegerin wurde dabei die Holländerin Kylie Waterreus vor Ronja Köckerling aus Buche-nau. Bei den Junioren zahlte sich dann der Heimvorteil aus, denn mit dem Nationalmannschaftsfahrer Per Christian Münstermann lag nach 55 Kilometern am Ende ein Dürener vorn.

Etwas entspannter ging es beim 40-Kilometer-Jedermann-Rennen zu, das Rocco Schulz und Lennart Böhm gewannen. Genauso weit mussten die Senioren-Klassen 2, 3 und 4 fahren, ehe Rainer Beeckers und Frank Meeßen als Sieger feststanden. Und hier kam auch wieder die 13 ins Spiel, denn auf diesem Platz landete der Geschäftsführer des RRC Merken, Ralf Dick.

Über 60 Kilometer führte das Rennen der mit 90 Fahrern am stärksten besetzten Männer-C-Klasse, bei dem Leo Echtermann aus Sossenheim und Jörg Gelsdorf aus Limburg die ersten beiden Plätze belegten und Kevin Krämer vom RSV Düren als Achter ins Ziel kam.

Bevor das Hauptfeld mit 65 Fahrern an den Start ging, gab es noch drei kurze Einlagen für Hobbyfahrer und die beiden „Fette-Reifen“-Rennen für Kinder. Die Elite KT und die A- und B-Klasse machten sich schließlich auf den Weg über 80 Kilometer.

Bereits nach drei Runden setzte sich eine Vierer-Gruppe immer mehr vom Feld ab und fuhr knapp drei Minuten Vorsprung heraus. Beim Zielspurt war Joshua Huppertz vom Team Kuota-Lotto der Schnellste und verwies Jan Tschernoster (ROSE-Team) und Alexander Weifenbach aus Spich auf die Plätze.

Die Veranstalter, die mit rund 30 Helfern zum Teil über ein halbes Jahr auf das Rennen hinarbeiten, zeigten sich zufrieden. Nach ersten Überschlagsrechnungen hofften sie auch, die rund 5000 Euro, die solch ein Rennen kostet, wieder eingenommen zu haben.

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