Rot-Weiß siegt und wartet auf das Spitzentreffen

Von: say
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Düren. Die Tennisherren 55 von Rot-Weiß Düren und die Damen-40 des TC Derichsweiler erhalten sich nach einem erfolgreichen Wochenende die Chance auf die Meisterschaft in der Oberliga.

Gegen Aufsteiger TC Schwarz-Weiß Neu-Bottenbroich erspielten sich die Rot-Weißen einen ungefährdeten 6:0-Erfolg. Gegen den aufschlagstarken Rainer Buckow tat sich Dürens Lothar Graf beim klaren 6:1, 6:3 noch am ehesten schwer. Herbert Hallmanns, Heinrich Göbbels und Klaus Grein traten ebenso überlegen auf und ließen ihren Gegnern nicht mehr als drei Spielgewinne. Nach diesen Siegen und den zwei folgenden souveränen Doppelerfolgen stehen die Rot-Weißen punktgleich mit dem Team aus Hangelar (Sankt Augustin) an der Tabellenspitze – am kommenden Spieltag kommt es zum direkten Duell.

Dieses Match um den ersten Platz gab es für die Damen aus Derichsweiler bereits am vergangenen Sonntag: Gegen den TC Rot-Weiß Bad Honnef stand es letztlich 3:3. „Es war superspannend. Wir sind mehr als zufrieden, dass wir oben mitspielen können. Damit haben wir nicht gerechnet“, berichtet Kapitänin Eva Berbuir, die verletzungsbedingt ausgesetzt hat. Dank Einzelerfolgen von Britta Strauch-Rövenich und Monika Hohr war die Partie vor den Doppeln mit 2:2 ausgeglichen. Beide Doppel wurden im Champions-Tiebreak entschieden. Heike Last und Iris Kirschbaum mussten sich mit 5:10 geschlagen geben, während zur selben Zeit Strauch-Rövenich und Hohr mit 11:9 knapp die Oberhand behielten.

Im Kampf um den Klassenerhalt verpassten es die Herren-60 vom Dürener Turnverein, sich entscheidend abzusetzen, denn zu Hause setzte es gegen den TC Rot-Weiß Porz eine 2:4-Niederlage. Heinz-Dieter Eggers und Günter Zens holten die beiden Zähler für die Dürener. Zens war zudem gemeinsam mit Wolfgang Prümm nah an einer Punkteteilung. Nach gewonnenem ersten Satz (6:1) führten sie mit 4:3, verloren die Partie aber noch mit 4:6 und 4:10. Da Eggers mit Philipp Sattler ebenfalls in drei Sätzen den Kürzeren zog, war die Niederlage besiegelt. „Es war tragisch. Mit einem Punkt hätten wir einen Sprung in Richtung Klassenerhalt machen können“, so Mannschaftsführer Bruno Sieben.

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