Ritter ziehen in die Heimbacher Burg ein

Von: luk
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„Erlebbares Mittelalter”: Groß und Klein machten auf der Heimbacher Burg einen Sprung in die Vergangenheit. Foto: luk

Heimbach. Hoch zu Ross ritt Bürgermeister Bert Züll durch seine Stadt, mit Fahnen, Schild und Schwert zogen er und die Ritter wieder in die Heimbacher Burg ein. Zumindest für ein Wochenende. Ganz wie im Mittelalter ging es dort zu. Und die zahlreichen Besuchen konnten so einiges erleben.

Was man als Ritter eigentlich so alles am Leib trägt, um sich zu schützen und vor allem auch wehren zu können, wissen die Wenigsten. Erst als sich die ersten wagemutigen Väter Kettenhemd, Halsschutz und Helm überstreiften und sich mit Schwert und Schild bewaffneten, wurde allen klar, dass das Leben als Ritter kein Leichtes war.

Kleidung, Bräuche, Musik

Davon überzeugten sich auch die Kinder. Beim „Kinder-Knappen-Training” kämpften die Kleinen gegen Ritter. Ihre Schläge wurden geblockt, schnell wurde der nachwuchs entwaffnet. Leichter war es da, auf einem Pferd zu sitzen und sich das mittelalterliche Treiben auf der Burg aus geraumer Höhe anzusehen. Die Heimbacher Ritter wurden auch nicht müde, Interessierten mittelalterliches Leben näherzubringen.

Kleidung, Bräuche, Musik und auch das Markgericht wurden vorgeführt. Auch die Erfindungen und Weiterentwicklungen im Mittelalter wurden erläutert. So wissen jetzt viele Besucher, wie sich der Schutzschild verändert hat, damit ein Ritter sich besser schützen und die Zügel seines Pferdes besser im Griff hatte.

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