Düren - Rennen „Rund in Düren“: RSV will unter die besten Drei

Rennen „Rund in Düren“: RSV will unter die besten Drei

Von: sis
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Die Hatz in der Innenstadt steht wieder an: Am Sonntag werden bis zu 80 Fahrer pro Rennen bei „Rund in Düren“ an den Start gehen. Foto: sis

Düren. Sven Rehbein lächelte: „Die Fahrer sprechen vom Monte Carlo der Rennradfahrer“, sagte der zweite Vorsitzende des Dürener Radsportvereins mit Blick auf das sportliche Ereignis, das nach langer Pause zum vierten Mal in Folge wieder ausgetragen wird: Für Sonntag, 17. Juli, bittet der RSV zu seinem Klassiker „Rund in Düren.“

Der Vergleich mit der Formel-1-Rennstrecke am Mittelmeer ist vielleicht etwas gewagt, aber die Strecke im Schatten von Annakirche und Rathaus fordert mit ihren vielen Kurven den Respekt der Rennradfahrer schon heraus: „Sie ist eng, schnell und bei Nässe sehr gefährlich“, nannte Rehbein Gründe, warum die Elitefahrer zum Beispiel die 90 Runden zu je 800 Metern mit höchster Konzentration bestreiten müssen.

Fünf Rennen veranstaltet der RSV Düren am 17. Juli. Ab 12.30 Uhr gehen die Senioren, die Rennradfahrer über 40 Jahren, auf die 48 Kilometer lange Strecke. Unter ihnen auch ein Fahrer des Gastgebers: Martin Neffgen wird in guter Form das Rennen angehen.

Um 14 Uhr erfolgt der Startschuss für die C-Klasse und die Junioren U19. Sie fahren zwar zusammen, die Wertung erfolgt aber getrennt: Die C-Klasse-Fahrer legen 64 Kilometer zurück, der Nachwuchs erreicht das Ziel bereits nach 51,2 Kilometern.

Auch in diesem Jahr bietet der RSV Düren vor dem Start der Elite-Fahrer den jüngsten Radlern die Gelegenheit, vor vielen Zuschauern kräftig in die Pedale zu treten. Die sechs- bis zehnjährigen Jungen und Mädchen sowie die elf- bis 13-jährigen Sportler starten um 15.30 Uhr beim sogenannten „Fette Reifen Rennen“.

Zwei Runden fahren sie, legen also 1,6 Kilometer zurück, ehe um 16 Uhr der Startschuss für das Rennen der KT-A/B-Elite fällt. Wie bei den Senioren wird der RSV auch mit Fahrern in der C-Klasse und bei den Elitefahrern vertreten sein – in der C-Klasse mit sechs bis acht Fahrern, im Hauptrennen mit fünf Fahrern. „Unser Ziel ist es, in jedem Rennen mindestens einen Fahrer auf einen Podestplatz zu bringen“, gibt Sven Rehbein die Marschrichtung vor.

Nur im Rennen der U19 wird das nicht möglich sein: Tim Neffgen wurde vom Verband zur Rheinland-Pfalz-Rundfahrt eingeladen.

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