Region fordert einmütig vor 2015 neue Gleise

Von: udo
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bahngleise symbolbild
Bahngleise glänzen in der Sonne. Foto: dapd

Aachen. Über alle Parteigrenzen hinweg hat die Regionalkonferenz die Notwendigkeit eines dritten Bahngleises zwischen Aachen und Düren unterstrichen. In einer einstimmig verabschiedeten Resolution fordern die die Bundesregierung auf, schnellstmöglich ein Stufenkonzept für den Ausbau zu entwickeln.

Damit noch vor dem Jahr 2015 erste Entlastungsmaßnahmen für die stark frequentierte Strecke umgesetzt werden könnten.

So sehen Alternativen zu einem durchgängigen dritten Gleis Ausweichbuchten vor, auf denen die langsameren Züge den schnelleren ICE- und anderen Verbindungen ausweichen können. Derzeit ist indes nur der Bau eines statt der geplanten drei Überholgleise vorgesehen.

Wann es gebaut wird, steht noch nicht fest. Die vier regionalen CDU-Bundestagsabgeordneten Helmut Brandt, Rudolf Henke, Thomas Rachel und Detlef Seif verwundert indes die Aufregung der vergangenen Tage. Der Bedarf für den Schienenausbau zwischen Köln und Aachen werde vom Bundesverkehrsministerium geprüft. „Entscheidend für die Aufnahme des dritten Gleises in den Bundesverkehrswegeplan 2015 wird der in der Prüfung ermittelte zahlenmäßige Bedarf sein”, teilen die Christdemokraten mit.
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