Huchem-Stammeln - Referees im Kreis greifen nicht zur Dose

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Referees im Kreis greifen nicht zur Dose

Von: dol
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Kreisschiedsrichterobmann Bernd Jungherz (l.) freute sich, so viele langjährige Schiedsrichter in den eigenen Reihen zu wissen, für die es im Rahmen der Belehrung Verdienstnadeln und Geschenke gab. Foto: Simone Dolfus

Huchem-Stammeln. Mit einem kurzen Jahresrückblick starteten die Schiedsrichter des Fußballkreises Düren im Casino Huchem-Stammeln in ihre letzte turnusmäßige Belehrung für diese Jahr. Kreisschiedsrichterobmann Bernd Jungherz wies noch einmal darauf hin, dass das 2014 im Profibereich eingeführte Freistoßspray in den unteren Amateurligen nicht zum Einsatz kommen soll.

Als Gäste begrüßte Jungherz den Kreisvorsitzenden Manfred Schultze sowie Peter Oprei und Sven Körfer vom Verbandsschiedsrichterausschuss des FVM. Oprei und Körfer bedankten sich bei den Dürener Referees für ihre Arbeit, Körfer stellte darüber hinaus fest, dass die Nachwuchsarbeit im Fußballkreis Düren sehr gut sei, was sich in einer guten Quote in den Leistungs- und Perspektivkadern des Verbandes widerspiegele.

Auch im kommenden Jahr wolle sich der Fußballverband Mittelrhein verstärkt der Erhaltung und Gewinnung von Schiedsrichtern widmen. Dazu seien verschiedene Veranstaltungen geplant, zum Beispiel ein dezentrales Jungschiedsrichtercamp für alle Referees unter 18 Jahren im Sommer. Außerdem wolle man die Kommunikation zwischen den Vereinen und den Schiedsrichtern verbessern und dafür das „FVM-Forum Schiedsrichter“ anbieten, um beispielsweise akzeptable Rahmenbedingungen für die Unparteiischen an den Spieltagen zu schaffen.

Bernd Jungherz teilte seinen Kameraden mit, dass diese Veranstaltung für den Kreis Düren in Abstimmung mit dem Kreisvorstand für die zweite Jahreshälfte 2015 geplant ist. Im Anschluss an die Grußworte nahmen Josef Voiss vom Kreisschiedsrichterausschuss und Manfred Schultze verschiedene Ehrungen vor.

Mit der silbernen Verdienstnadel des FVM wurden Berthold Johnen und Torsten Blum bedacht, die Goldene ging an Wilhelm Meyer. Seit zehn Jahren ist Bekir Kertüs Schiedsrichter, seit 20 Jahren Matthias Schäfer. Da beide die entsprechenden Nadeln bereits erhalten haben, bekamen sie nun ein Geschenk wie auch die Schiedsrichter Walter Bläser, Nafiz Temür, Jürgen Wegmann und Franz Rensinghoff (25 Jahre), Heinz Caspers (30 Jahre), Wilfried Hahn (35 Jahre), Helmut Heidenreich (40 Jahre), Anton Prenger und Josef Rabbertz (älteste Schiedsrichter). Für die Schiedsrichter mit den meisten Spielleitungen im vergangenen Jahr gab es ebenfalls ein Geschenk: Peter Kieven (105 Spiele), Uwe Böhrk (93 Spiele) und Marco Graffi (84 Spiele).

Wegen besonderer Verdienste durften sich auch Marvin Koll, Inga Windmüller, Marcel Leisten, Yannick von Lewinski, Tobias Litt und Helmut Breuer über eine kleine Anerkennung freuen.

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