Kreuzau - Reden, Tänze und Gesang bei der großen Sitzung der „Ahle Schlupp“

Reden, Tänze und Gesang bei der großen Sitzung der „Ahle Schlupp“

Von: kte
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Basti Bauer (links) und Manuel Jörres kamen bei ihrem ersten Zwiegespräch gut beim Kreuzauer Publikum an. Foto: Kevin Teichmann

Kreuzau. Mit alter Tradition und Eigenständigkeit überzeugt der Kreuzauer Karneval. Die KG „Ahle Schlupp“ schickt bei ihren Sitzungen ausschließlich vereinseigene Kräfte auf die Bühne. So auch bei der „Jruße Schluppe“-Sitzung am Samstagabend.

„Wir möchten urwüchsigen und traditionellen Fastelovend auf anspruchsvollem Niveau bieten. Dabei binden wir immer wieder neue Ideen und jüngere Aktive mit ein. Das ist uns wichtig“, erklärt KG-Pressewart Manfred Schall. Ein Vorhaben, das auch diesmal wieder voll aufging.

Als Büttenredner überzeugten Matthias Dohmen als „Mann us de Klippe“ und Willi Wink als „Feuerwehrmann Willi“. Basti Bauer und Manuel Jörres standen in einem Zwiegespräch erstmals auf der Bühne. „Sie sind sehr gut angekommen“, sagte Schall über das geglückte Debüt.

Hinzu kamen Tanzdarbietungen von Anne Nolden – sie ist seit rund zehn Jahren Mariechen der „Schluppe“ –, der Prinzengarde und der Funkenknubbel „blau-wiss“. Zudem parodierte die Männergarde „Schermedröht“ den Klassiker „Dick on Doof“.

Die „Föttchesföhler“ machten eine Kaffeefahrt durch die Eifel mit Stationen in verschiedenen Orten bis hin zur Endstation Winden. Bei jedem Stopp wechselten die Fahrgäste, je nach der vom Fahrer eingestellten Musik, die Kostümierung.

Natürlich gehört auch die passende Musik zur Sitzung. Manfred Kempen, Ulrike Müller, die Gesangsgruppe „Stäänschluppe“, der KG-Chor und die Band „Raderdoll“ sorgten für mächtig Stimmung. Der Chor unter Leitung von Willi Wink thematisierte das Majestäten-Triple des Prinzen Jürgen I. (Maubach). Er war Hahnen- und Schützenkönig. Nun folgte das KG-Prinzenamt. Außerdem ist er ehrenamtlich bei der Kreuzauer Feuerwehr. Rund 400 Zuschauer feierten bis in die frühen Morgenstunden.

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