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„Räuber“ rocken unterm Sternenhimmel

Von: (ja)
Letzte Aktualisierung:
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Die „Räuber“ rockten den Saal: Kurt Feller & Co. ließen es bei der Damensitzung der „Verdötschte Glabige“ so richtig krachen.

Gladbach. 16.30 Uhr in der bis auf den letzten Platz besetzen Festhalle in Gladbach. Vier Kilometer entfernt von der „Hölle von Vettweiß“ sind über 700 bunt kostümierte Frauen unterm blau-weißen Sternenhimmel mindestens ebenso raderdoll.

Anderthalb Stunden läuft die Damensitzung der „Verdötschte Glabige“ bereits, als die „Räuber“ „Et Trömmelche“ auspacken. Karl-Heinz Brand, Kurt Feller & Co. lassen es so richtig krachen. Für sie ist es der erste Auftritt des Tages, für die feierfreudigen Frauen der erste Stimmungshöhepunkt in einem fast sechsstündigen Programm, das sich beileibe nicht hinter der „Hölle“ zu verstecken braucht; im Gegenteil. Guido Hoss und Bauchredner Klaus Rupprecht mit seinem frechen Willi haben die Lachmuskeln bereits reichlich strapaziert, die KG-Garden tänzerische Akzente gesetzt.

Jetzt wird gefeiert. Zum „Räuber"-Walzer „Wunderbar“ schunkelt der ganze Saal, bei „Mein Kleine“, dem aktuellen Sessionshit der Band, wippen 1500 Arme im Takt. Die Frauen singen fast jede Zeile mit. Erst nach zwei Zugaben dürfen die „Räuber“ von der Bühne. Und während sie bereits zum nächsten Auftritt unterwegs sind, geht es in der Festhalle Schlag auf Schlag weiter. Beim Auftritt der „Neffeltaler Lady Kracher“ und beim „Hausmann“ Jürgen Beckers können die Frauen noch einmal durchatmen. Mit Marita Köllner und den „Bläck Fööss“ kündigen sich sofort weitere Höhepunkte an.

Die „Verdötschte Glabige“ mit ihrem Präsidenten Heinz-Jürgen Berendes haben sich nicht lumpen lassen. Und auch nach der „Mutter aller kölschen Bands“ ist noch lange nicht Schluss. Die Frauen erleben die „Dancing Devils“, die tanzenden Teufel der KG, feiern mit den „Domstürmern“ und erleben mit der Nippeser Bürgerwehr von 1903 eines der neun Traditionskorps im Kölner Karneval. 150 Appelsinefunke entern den Saal, bevor Ex-Paveier-Sänger Micky Brühl mit seiner neuen Band das Finale der Party einläutete.

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