Radar-Messanlage überwacht nun Jülicher Straße

Von: niko
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Zukünftig wird abwechselnd an sechs ausgesuchten Standorten in Nord-Düren das moderne Radardisplay die Autofahrer für mehr Verkehrssicherheit sensibilisieren. Foto: niko

Düren. Für viele Nord-Dürener hat die Verkehrssituation im Stadtteil eine wichtige Bedeutung. Dies zeigte ganz deutlich eine Befragung der Projektgruppe Verkehr bei Vereinen, Einrichtungen, Bewohner und Gewerbetreibenden in Nord-Düren.

Zur Erhöhung der Sicherheit wurde jetzt ein mobiles Radar-Display mit Geschwindigkeitsmessung in der Neuen Jülicher Straße in Höhe der Kreuzung zur Alten Jülicher Straße in Betrieb genommen.

Finanziert wird das Display im Rahmen des Förderprojektes „Soziale Stadt NRW”. „Wir sind besonders stolz, dass wir ein gemeinsames Tragfähiges verkehrssicherheitskonzept für Nord-Düren entwickeln konnten”, so Burhan etinkaya vom Büro für Gemeinwesenarbeit und Soziale Stadtentwicklung. Er hofft, das die Verkehrsteilnehmer sich so zu mehr Verkehrssicherheit sensibilisieren lassen.

Projektzeitraum von drei Jahren

Das Radardisplaygerät ist in der Lage, umfangreiche Verkehrsdaten, wie die Anzahl der Fahrzeuge und deren Geschwindigkeiten in beiden Fahrtrichtungen zu erfassen und auszuwerten. An insgesamt sechs Standpunkten in der Neuen Jülicher Straße, Höhe Johanniter Straße, Josefstraße (beidseitig) und Realschule (stadtauswärts), im Bretzelnweg in Höhe der Grundschule (beidseitig) und in der Alten Jülicher Straße in Höhe der Landesblindenschule wird die mobile Anzeigetafel im Projektzeitraum 2009 bis 2012 abwechselnd stehen.

Durch die Arbeit der Projektgruppe Verkehr wurden bereits wichtige Projekte im Stadtteil in Angriff genommen. Mit der Installierung einer 30-Stundenkilometer-Zone in Hämmerchens Gässchen wurde für die Sicherheit der Mitarbeiter der Rurtalwerkstätten ein wichtiger Beitrag geleistet.

Für Passanten, Kinder und ältere Menschen wurde für die gefahrlose Querung der stark befahrene Veldener Straße in Höhe der DITIB-Moschee eine zusätzliche Bedarfsampel aufgestellt. Auch auf die größer werdende Parkplatzproblematik hat das Ordnungsamt reagiert und wird stärke Kontrollen im Stadtteil durchführen.
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