Positive Signale für Bergwelt auf der Sophienhöhe

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Niederzier. Nach Vorstellung der Machbarkeitsstudie „Bergwelt Sophienhöhe” auf der Investorenmesser „Expo Real” in München sieht Niederziers Bürgermeister Hermann Heuser positive Signale für eine Verwirklichung des 17-Millionen-Projekts.

„Zwei bis drei Dutzend potenzielle Investoren haben sich die Studie angesehen und beschäftigen sich jetzt mit dem Projekt”, erklärt Heuser. Es gehe jetzt darum, mit den planerischen Vorarbeiten zu beginnen. Obwohl die von den Landräten Stump (Rhein-Erft-Kreis) und Spelthahn (Kreis Düren) angestoßene Bergwelt fast ausschließlich auf Niederzierer Hoheitsgebiet im nordöstlichen Teil der Sophienhöhe errichtet werden soll, hat Heuser die Gründung einer Planungsgesellschaft angeregt.

Zum einen muss das Areal aus der Bergaufsicht entlassen werden, zum anderen die Bezirksregierung den Regionalplan für eine derartige Maßnahme ändern. Mit ersten konkreten Ergebnissen auch in der Investorenfrage rechnet Heuser im kommenden Frühjahr.

Derweil verdichten sich die Anzeichen, dass auch die im Miteigentum der Familie Schumacher stehende Kartbahn in Kerpen-Manheim an die Sophienhöhe umgesiedelt werden soll. Der „Erftlandring” muss wie der Ort selbst dem Tagebau weichen. Beide Projekte aber will Niederziers Bürgermeister planungstechnisch nicht miteinander verquicken. Beide Verfahren müssten - wenn sie realisiert werden - unabhängig voneinander betrachtet werden.

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