Kreuzau - Polizei ermittelt wegen Anwendung von KO-Tropfen

Polizei ermittelt wegen Anwendung von KO-Tropfen

Von: pol-dn
Letzte Aktualisierung:

Kreuzau. Die Polizei prüft derzeit zwei Fälle von gefährlicher Körperverletzung, die sich bereits an Weiberfastnacht zugetragen haben.

Da dabei nicht ausgeschlossen werden kann, dass sogenannte KO-Tropfen von noch unbekannten Tätern benutzt wurden, sucht das zuständige Kriminalkommissariat nach Zeugen. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand klagten zwei Frauen aus Kreuzau nach dem Besuch von Fastnachtsveranstaltungen im Ort unabhängig voneinander über erhebliche Übelkeit und weitere für die Benutzung von narkotisierenden Mitteln typische Symptome.

Da sie beide aber nur geringe Mengen Alkohol getrunken hatten, kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass ihnen ein Unbekannter oder mehrere nicht bekannte Täter ein entsprechendes Präparat unbemerkt ins Glas gemischt hatten. Die Ermittler gehen außerdem davon aus, dass es möglicherweise noch weitere Geschädigte gibt, die sich bislang aber noch nicht bei der Polizei gemeldet haben. Diese Personen werden ebenso wie Zeugen dringend gebeten, sich mit der Polizei in Düren unter Telefon 02421/949-2425 in Verbindung zu setzen.
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