Düren/Lüneburg - Pokal-Aus für die Powervolleys: Wieder kein Sieg in Lüneburg

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Pokal-Aus für die Powervolleys: Wieder kein Sieg in Lüneburg

Von: red
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Wieder kein Sieg in Lüneburg: Anton Brams sah zwar eine bessere Leistung seines Teams im Vergleich zur Liga-Pleite vor zwei Wochen. Das Pokal-Aus konnte aber nicht abgewendet werden. Foto: Guido Jansen

Düren/Lüneburg. Der Volleyball-Bundesligist Powervolleys Düren hat im Pokalachtelfinale auswärts mit 1:3 gegen die SVG Lüneburg verloren. 28:30, 23:25, 25:18, 20:25 lauteten die Satzergebnisse, nach denen die Gastgeber jubeln konnten.

„Wir haben besser gespielt als beim Bundesligaspiel vor zwei Wochen in Lüneburg“, sagte Trainer Anton Brams. Damals musste Düren glatt mit 0:3 die Segel streichen. „Aber in den entscheidenden Phasen hat uns die Konsequenz gefehlt. Wenn es drauf ankam, hat Lüneburg seine Leistung besser abgerufen und ist deswegen auch der verdiente Sieger.“

Vor allem die ersten beiden Sätze ärgerten Brams und sein Team. Einen Netzfehler der Lüneburger wertete das Schiedsgericht als Dürener Fehler. „Wir hatten den Satz da eigentlich schon gewonnen“ schildert Brams die Situation bei Satzball Düren. Die Entscheidung fiel gegen Düren, Lüneburg konnte den Moment nutzen, verwandelte wenig später mit viel Mut einen Satzball. Bitter für Düren, das im ersten Satz ständig einem Rückstand hinterher gelaufen war, nie aufgesteckt hatte und die Belohnung trotzdem nicht einfahren konnte.

Ein anderes Bild ergab sich in Satz zwei: Düren lag über die gesamte Dauer in Führung, ein Block brachte die Powervolleys fast vorentscheidend mit 23:20 nach vorne. Danach punktete Düren kein einziges Mal mehr. Lüneburgs René Bahlburg verunsicherte den Dürener Spielaufbau mit seinen Flatteraufschlägen, die Powervolleys produzierten zwei direkte Fehler und hatten bei zwei knapp verschlagenen Angriffen auch Pech. Lüneburg hatte das Momentum wieder auf seiner Seite und gewann Satz zwei. Anschließend kam die beste Dürener Phase, die Powervolleys dominierten von Anfang bis Ende und gewannen den Satz deutlich.

Genutzt hat das nichts, denn die Gastgeber schlugen zurück, waren in Satz vier das Team, das weniger Fehler machte und sich mehr Chancen zum Gegenangriff erarbeitete. Ein Block gegen Dürens Sebastian Gevert zum 23:18 für Lüneburg markierte die Vorentscheidung im Spiel

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