Ostumgehung: Positives Signal aus Berlin

Von: cl
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Düren. Die Bedeutung der Ostumgehung für die Stadt Düren ist im Bundesverkehrsministerium klar erkannt. Das betonte Staatssekretär Enak Ferlemann bei einem Gespräch, das er in Berlin mit einer Dürener Delegation führte.

Bürgermeister Paul Larue, CDU-Bundestagsabgeordneter Thomas Rachel und Unternehmer Eberhard Hess, Mit-Initiator einer Bürgerinitiative pro B56n, legten Ferlemann im Verkehrsministerium dar, wie wichtig es für Düren ist, dass die Finanzierung des Straßenbauprojekts zügig bewilligt wird. Larue überreichte die vom Stadtrat einstimmig beschlossene Resolution zur Ostumgehung.

Der Staatssekretär betonte, dass die Finanzierung der B56n erst nach der Entscheidung über eine Klage gegen die Pläne bewilligt werden kann. Nach Ansicht des Ministeriums genieße das Dürener Vorhaben danach aber höchste Priorität. Er hoffe, dass das Land NRW diese Auffassung teilt.

Larue, Hess und Rachel bewerteten das Gespräch positiv. Es habe die Hoffnung auf eine schnelle Realisierung der B56n bestärkt, sagte Larue.
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