Düren - Ordensfrauen feiern eine „superjeile Zick”

Ordensfrauen feiern eine „superjeile Zick”

Von: kel
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Schlusspunkt eines langen verg
Schlusspunkt eines langen vergnüglichen Sommerfestes im Dürener Ritastift war der umjubelte Auftritt der Kölschrock-Gruppe Brings. Foto: kel

Düren. Wenn auf der Bühne Männer im Schottenrock E-Gitarre spielen, „Nur nicht aus Liebe weinen” singen und auf dem Rasen Ordensfrauen im Ornat dazu schunkeln - dann wird im Dürener Rita-Stift Familienfest gefeiert.

Alle zwei oder drei Jahre steht diese Großveranstaltung an, die wieder rund 2000 Besucher an die Rütger-von-Scheven-Straße lockte. Eingeladen hatten nicht nur das gastgebende Seniorenheim, sondern acht Institutionen der Celitinnen, darunter die Seniorenhäuser Marienkloster, St. Gertrud und Christinenstift sowie die Kindertagesstätten St. Marien, St. Monika, St. Peter Julian und Maria Goretti.

Involviert in die Planungen und Vorarbeiten, die seit rund neun Monaten liefen, waren sogar 16 Seniorenheime, die alle auch Omnibusse mit Besuchern nach Düren geschickt hatten. Und da zwischen Enkeln und Großeltern auch immer die Generation der Eltern gehört, war der Kreis der Angesprochenen sehr groß. Dementsprechend breit gefächert war das Programm des Tages, bei dem dann auch alle auf ihre Kosten kamen.

Ehe das Bühnenprogramm anstand, begann der Tag mit einem Familiengottesdienst, den Pater Lietke zum Thema „Geborgen in Deiner Hand” hielt und der vom Organisten Bernd Schmidt und vom Chor der Kindergärten gestaltet wurde. Dann ging es sechs Stunden lang im Garten der Anlage rund.

Zunächst übernahmen die Kinder selbst die Unterhaltung mit Darbietungen, dann durften sie sich beim Schminken, Tanzen, Getränkekistenstapeln (Tagesrekord: 23 Kisten) und beim Herumkugeln in großen Kunststoffbällen vergnügen. Noch nicht entschieden ist der Luftballonwettbewerb, bei dem für die weitesten Flüge attraktive Preise ausstehen.

Derweil stand auf der Bühne ein ausgesprochen umfangreiches Unterhaltungsprogramm an, zu dem eine Sambagruppe, das „Rurtal-Duo” und die Gruppe „Kölschbloot” ebenso gehörten wie der Kabarettist Jürgen B. Hausmann und als Schluss- und Höhepunkt die Herren im Schottenlook, die Kölschrocker von „Brings”. Eine Stunde lang heizten die fünf die Stimmung noch einmal richtig hoch, und am Ende des Tages waren sich Veranstalter und Besucher einig, eine „superjeile Zick” erlebt zu haben.
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